Stadt Bayreuth

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01.04.2015

21. Osterfestival vom 3. bis 12. April

Vielfältiges Programm – vom Solisten bis zum großen Symphonieorchester, von Klassik bis Jazz
Das 21. Osterfestival, das vom 3. bis 12. April in Bayreuth stattfindet, präsentiert auch diesmal wieder eine große Bandbreite: vom Solisten bis zum großen Symphonieorchester, von Klassik bis Jazz. Der Festivalauftakt findet am 3. April in der Stadtkirche statt.

Unter der Leitung von Michael Dorn bringen die Stadtkantorei und die Erzgebirgische Philharmonie Aue neben einem weiteren Teil des Auftragswerkes „Sancta Trinitas“ von Enjott Schneider – komponiert zum Festjahr 400 Jahre Stadtkirche Bayreuth – das Requiem in d-Moll von Mozart zur Aufführung. Solisten sind die Sopranistin Marie Sophia Pollak, eine junge, gefragte Konzert- und Opernsängerin, sowie der Bassist Michael Kranebitter, der 2007 bei den Innsbrucker Festwochen debütierte und seither in der Semperoper, in Salzburg oder Rom zu hören war.

Das Highlight des Osterfestivals ist das Konzert des großen Symphonieorchesters der Internationalen Jungen Orchesterakademie am 5. April in der Ordenskirche. 2014 konnten die 110 Musiker aus 41 Nationen das Publikum begeistern – 2015 wollen sie das wieder tun, wenn auch in etwas kleinerer Besetzung. Auf dem Programm steht Beethovens 1. Symphonie und die 6. Symphonie von Bruckner. Nach der erfolgreichen Tournee und CD-Produktion dirigiert zum zweiten Mal Simon Gaudenz. Der gebürtige Schweizer gewann 2009 die höchstdotierte Auszeichnung für Dirigenten in Europa. Er leitet renommierte Klangkörper quer durch Europa und arbeitet mit Solisten wie Gidon Kremer oder Babara Bonney, mit Lauma Skride oder Julian Steckel. Kurt Masur war einer seiner wichtigen Impulsgeber, zahlreiche Preise zeichnen seinen Weg.

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www.osterfestival.de