Stadt Bayreuth

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25.05.2009

Am 25. Mai: Kinderempfang im Rathaus

Im Rathaus gibt es wieder einen Kinderempfang. Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl, der die Veranstaltung 2006 ins Leben gerufen hatte, hat sich in diesen Tagen wieder an die Rektoren der Bayreuther Schulen gewandt und für Montag, 25. Mai, um 15 Uhr, in den Großen Sitzungssaal eingeladen. Der Kinderempfang richtet sich gezielt an Bayreuths Nachwuchs im Alter von sechs bis 14 Jahren. Jede Schule hat die Möglichkeit, mit jeweils vier Schülern an der Veranstaltung teilzunehmen.

„Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Planungen und Entscheidungen für unsere Stadt ist mir unverändert ein wichtiges Anliegen“, betont Dr. Hohl. Neben der Schaffung eines Jugendparlaments für die 14- bis 17jährigen, für das – wie bereits berichtet – Anfang Juli wieder eine Wahl ansteht, wolle er auch weiterhin einmal im Jahr einen Kinderempfang für die Jüngeren anbieten. Dabei sollen deren Meinungen, Gedanken und Anregungen aufgegriffen und, wo möglich, auch umgesetzt werden.

In den vergangenen drei Jahren hatte Bayreuths Nachwuchs diese Gelegenheit bereits nach Kräften genutzt und der Stadt eine ganze Reihe von Vorschlägen und Ideen in Sachen Kinderfreundlichkeit mit auf den Weg gegeben. Der Oberbürgermeister wird daher beim diesjährigen Kinderempfang nicht nur zuhören, sondern auch wieder darüber berichten, was aus den Anregungen geworden ist. In mehreren Fällen konnte die Stadt für Abhilfe sorgen.

So wurden beispielsweise neue Sitz- oder Spielgelegenheiten für gleich sechs Bayreuther Schulen angeschafft. Die Albert-Schweitzer-Schule und die Schule in St. Johannis erhalten in diesem Jahr neue Schulmöbel und im Pavillon der Graserschule wurde der Bodenbelag erneuert. An der Lerchenbühlschule wurden neue Schuhgarderoben installiert, die Jean-Paul-Schule darf sich über einen neuen Computerraum freuen und, und, und. „Unsere Schulen immer wieder aufs Neue fit für sich ständig ändernde Anforderungen zu machen, ist eine Daueraufgabe. Für Anregungen und Hinweise unserer jungen Gäste, wo und wie die Stadt helfen kann, sind wir immer dankbar“, so Dr. Hohl.