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23.01.2017

Aktionsplan Inklusion: Neue Termine der Arbeitskreise

Die Arbeitskreise treffen sich in den nächsten Wochen zum zweiten Mal – Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen

Die im Rahmen des „Aktionsplans Inklusion“ gegründeten Arbeitskreise treffen sich in den nächsten Wochen zum zweiten Mal. Zu den Sitzungen sind Bayreuths Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

Im November 2016 haben schon viele Interessierte die Gelegenheit genutzt, die ihnen wichtigen Themen anzusprechen. Aufgabe der Arbeitskreise ist es, passende Handlungsvorschläge für die Stadt Bayreuth auszuarbeiten.

Der „Aktionsplan Inklusion“ will dabei helfen, ein Bewusstsein für die Barrieren zu entwickeln, mit denen Menschen mit Behinderung häufig konfrontiert sind. Alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, Institutionen, Vereine, Unternehmen, Behörden und Vertreter der Politik sind eingeladen, an der Erstellung des Aktionsplans mitzuwirken. Besonders Menschen mit Behinderung, Angehörige und Betroffene haben hierbei die Möglichkeit, ihre Sichtweisen und ihre Erfahrungen im Alltag darzustellen und sich mit konkreten Vorschlägen einzubringen.

Die Termine im Überblick:

  • Arbeitskreis Wohnen:
    Montag, 30. Januar, von 17 bis 19 Uhr
  • Arbeitskreis Information, Öffentlichkeitsarbeit, Barrierefreiheit in den Köpfen:
    Montag, 30. Januar, von 19.30 bis 21.30 Uhr
  • Arbeitskreis Freizeit, Kultur und Sport:
    Mittwoch, 1. Februar, von 17 bis 19 Uhr
  • Arbeitskreis Mobilität und Barrierefreiheit:
    Mittwoch, 1. Februar, von 19.30 bis 21.30 Uhr
  • Arbeitskreis Arbeit:
    Donnerstag, 9. Februar, von 17 bis 19 Uhr
  • Arbeitskreis frühkindliche Bildung:
    Donnerstag, 9. Februar, von 19.30 bis 21.30 Uhr

Die Treffen finden im Neuen Rathaus, Luitpoldplatz 13, im Gästeraum, 12. Stock, statt. Um Anmeldung bis spätestens einen Werktag vor der jeweiligen Veranstaltung per E-Mail unter melanie.teufel@stadt.bayreuth.de oder unter Telefon 0921 251496 wird gebeten. Bei der Anmeldung sollte auch angegeben werden, ob besondere Unterstützung (wie zum Beispiel eine Induktionsschleife oder ein Gebärdensprachdolmetscher) benötigt wird.

Die Termine wurden bewusst in die Abendstunden gelegt, um auch Berufstätigen die Möglichkeit zu geben, daran teilzunehmen. Begleitet wird der Planungsprozess durch das BASIS-Institut Bamberg, das bereits mehrere solcher Aktionspläne erstellt hat.

Darüber hinaus kann jeder, der sich für diesen Plan interessiert, den Fortgang des Diskussionsprozesses im Internet unter www.inklusion.bayreuth.de verfolgen.