Stadt Bayreuth

IM FOKUS

ONLINE-TERMINRESERVIERUNG

30.04.2010

Aus Probebetrieb soll Dauerlösung werden

Busanbindung der Innenstadt: BVB-Aufsichtsrat spricht sich für Beibehaltung der jetzigen Linienführung aus

Der Aufsichtsrat der Bayreuther Verkehrs- und Bäder- GmbH (BVB) hat sich in seiner jüngsten Sitzung mit der Anbindung der Fußgängerzone an den Stadtbusverkehr befasst und dabei eine Beibehaltung der derzeitigen Linienführung empfohlen.

Seit knapp zwei Jahren ist die Bayreuther Fußgängerzone im Rahmen eines zeitlich begrenzten Probebetriebs mit einer Haltestelle am Sternplatz und einer Fahrtroute über die Kanzleistraße angebunden. Stadtauswärts wird der Sternplatz von der Linie 314 Saas im 20-Minuten-Takt angefahren, stadteinwärts ebenfalls von der Linie 314 Saas und der Linie 306 Campus im 10-Minuten-Takt. Zusätzlich bedient außerdem stadteinwärts die Linie 310 Storchennest diese Route im 30-Minuten-Takt.

Routenführung hat sich bewährt

Eine Lösung, die sich aus Sicht des städtischen Verkehrsbetriebes bewährt hat. Dem Probebetrieb, der Ende Juli ausläuft, war eine intensive Diskussion um eine möglichst optimale Anbindung der Innenstadt nach der Verlagerung der Zentralen Omnibus-Haltestelle ans Hohenzollerneck vorausgegangen. Im Juli 2008 hatte dann der Stadtrat mit breiter Mehrheit für die jetzige Routenführung plädiert.

Das Votum des BVB-Aufsichtsrates ist eine Empfehlung an die städtischen Beschlussgremien. In Kürze wird sich der Stadtrat mit dem Thema befassen. Letztlich bedarf eine dauerhafte Linienführung, wie sie momentan im Probebetrieb gefahren wird, der Genehmigung durch die Regierung von Oberfranken.