Stadt Bayreuth

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27.07.2011

Bayreuth ist eine Reise wert – ob mit oder ohne Handycap

Behindertenbeirat der Stadt Ansbach auf Informationsbesuch in Bayreuth

Der Behindertenbeirat der Stadt Ansbach bei einer Stadtführung durch BayreuthDer Behindertenbeirat der Stadt Ansbach hat Bayreuth in diesen Tagen einen Besuch abgestattet und sich mit den Mitgliedern des städtischen Bayreuther Behindertenbeirats zu einem Informationsaustausch getroffen.

Auf dem Programm stand neben einem Besuch im Café Samocca des RW 21, das von behinderten Menschen betrieben wird, unter anderem auch eine barrierefreie Stadtführung, die durch die Bayreuther Marketing- und Tourismus GmbH (BMTG) erfolgte. Eine Mitarbeiterin der BMTG leitete die Gäste aus Ansbach durch die Stadt und informierte auf interessante und kurzweilige Art über prägnante Gebäude und Sehenswürdigkeiten in Bayreuth. Bei der Stadtführung wurden unter anderem das Alte und das Neue Schloss, das Markgräflichen Opernhaus, Haus Wahnfried und das Grab von Richard Wagner besichtigt. Alle Stationen waren barrierefrei zu erreichen und stießen auf großes Interesse bei den Ansbachern.

Der Behindertenbeirat, die städtische Behindertenbeauftragte und die BMTG arbeiten derzeit an einem Konzept, um Stadtführungen für Menschen mit Handycap anbieten zu können. Die kommunale Behindertenbeauftragte der Stadt Ansbach, Judith Hoppe, lobte in diesem Zusammenhang die großen Fortschritte, die Bayreuth in Sachen Barrierefreiheit inzwischen erzielt hat. Ihr Fazit: „Der Besuch in Bayreuth hat sich sowohl in kultureller Sicht als auch aus dem Blickwinkel der Barrierefreiheit gelohnt!“