Stadt Bayreuth

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21.01.2010

Bayreuths Eltern sind gefragt

Fragebogenaktion des Jugendamtes zur Kinderbetreuung stößt bislang nur auf verhaltene Resonanz

Bayreuths Familien haben bei der Fragebogenaktion des Jugendamtes das WortDie Fragebogenaktion des Stadtjugendamtes zum Thema Kinderbetreuung stößt bislang nur auf ein verhaltenes Echo bei Bayreuths Eltern. Das Jugendamt hat jetzt die Abgabefrist für die Bögen bis Ende Januar verlängert.

Mit der Hilfe von Bayreuther Eltern will das Stadtjugendamt die kommunale Jugendhilfeplanung für den Teilbereich Kindertagesbetreuung fortschreiben. Alle Bayreuther Haushalte, in denen mindestens ein Kind unter zwölf Jahren lebt, haben daher in den vergangenen Wochen einen Fragebogen erhalten. Er dient als Grundlage für mögliche Verbesserungen bei der Kindertagesbetreuung in Bayreuth.

Nur ein Viertel der Bögen wurde zurückgeschickt

Wie das Stadtjugendamt mitteilt, hat bislang nur ein Viertel der angeschriebenen Eltern von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, aktiv an einem ausreichenden, bedarfsgerechten Betreuungsangebot für die Kinder in der Stadt mitzuarbeiten. Von den 4.300 Bögen wurden lediglich rund 1.000 zurückgeschickt.

Das Jugendamt verlängert daher die ursprünglich zum 15. Januar ausgelaufene Abgabefrist für die Fragebögen bis zum Ende des Monats und appelliert an Bayreuths Eltern, sich an der Aktion im Interesse ihrer Kinder zu beteiligen. Die Fragebögen können entweder mit dem beigelegten Rückumschlag zurückgesendet oder bei den Bürgerdiensten im Neuen Rathaus, Luitpoldplatz 13, und im Rathaus II, Dr. Franz-Straße 6, abgegeben werden. Dort gibt es bei Bedarf zusätzliche Fragebögen, die übrigens auch im Internet unter www.bayreuth.de zum Download bereitstehen.

Nähere Informationen gibt’s beim Stadtjugendamt unter der Telefonnummer (09 21) 25 16 47 und 25 13 41.

 Fragebogen zum Download