Stadt Bayreuth

16.10.2009

Bayreuths Uni meldet Rekordzahlen

Zahl der Studierenden steigt auf 9.450

Sowohl die Gesamtzahl der Studierenden als auch die Zahl der Studienanfänger zum Wintersemester 2009/2010 ist an der Universität Bayreuth gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Ihr erstes Fachsemester beginnen nach Mitteilung der Uni-Pressestelle 2.554 Studierende, ein Jahr zuvor waren es 2.309. Die Gesamtzahl der Studierenden lag zum offiziellen Ende der Einschreibungsfrist bei 9.450 – damit erreicht die Universität Bayreuth einen neuen Höchststand. Im Wintersemester 2008/2009 waren 9.117 junge Leute immatrikuliert.

Was den Vizepräsidenten für Lehre und Studierende, Professor Stefan Jablonski, besonders freut: „Die neu eingeführten, fächerübergreifend konzipierten Studiengänge in den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sind bei den Studienanfängern besonders gut angekommnen.“ Den Bachleor of Arts Internationale Wirtschaft und Entwicklung bietet die Universität Bayreuth erst seit dem Wintersemester 2008/2009 an. Ein Jahr nach Einführung bringt es dieser Studiengang bereits auf 81 Einschreibungen. Ganz neu im Studienprogramm ist der Bachelor of Science Wirtschaftsingenieurwesen, der vom Start weg 39 Studienanfänger zählt.

Die Universität Bayreuth meldet Rekordzahlen bei den Studierenden

„Erneut haben auch unsere Bayreuther Erfolgsmodelle gepunktet“, so Jablonski weiter. 93 Neueinschreibungen verzeichnete die Studentenkanzlei etwa bei der Sportökonomie. Ebenfalls 93 waren es im Studiengang Philosophy & Economics (B.A.). Konsolidierungsbedarf sieht der Vizepräsident im Bereich der Master-Studiengänge. Dort seien die Studierendenzahlen nicht an allen Stellen tatsächlich zufriedenstellend.

Die Gesamtzahl der Studierenden übertrifft zu Beginn des Wintersemesters das erwartete Niveau von 9.400 Studierenden leicht. Und auch die Jahresbilanz fällt positiv aus: Die Summe der Studienstarter aus dem Sommersemester 2009 und dem jetzt beginnenden Wintersemester übersteigt die zwischen der Universität Bayreuth und dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst vereinbarte Zielmarke von 1945 Studienanfängern. Diese Zahl ist für das Programm zur Bewältigung der steigenden Studierendenzahlen und damit für Investitionen in Personal und Gebäude relevant. „Mit diesem Ergebnis werden wir einen finanziellen Zuschlag gegenüber der bisherigen Planung bekommen“, sagt Jablonski.

www.uni-bayreuth.de