Stadt Bayreuth

24.08.2009

Beste Medizin aus Oberfranken

Die Stadt Bayreuth ist im Lauf der Jahre zu einem der wichtigsten und größten Medizin-Standorte Bayerns gereift, der für die Bürger Oberfrankens eine maximale Versorgung mit Höchstleistungsmedizin garantiert. Mit zwei großen Krankenhäusern, dem Klinikum und der Hohen Warte bietet die Klinikum-GmbH eine Rundumversorgung, wie sie nur mit wenigen Standorten in Bayern vergleichbar ist.

Das Klinikum versorgt im Jahr rund 33.000 stationäre und ambulant weitere 26.000 Patienten in fast allen fachlichen Sparten. Als ein kommunales Krankenhaus der Vollversorgung wird es damit seinem Auftrag gerecht, der Bevölkerung Oberfrankens die beste Medizin zu bieten, die derzeit Stand der Technik und des Wissens ist.

Dieser Anspruch dokumentiert sich in insgesamt 27 Fachabteilungen, darunter auch Disziplinen, die wissenschaftlich mit der Qualität von Universitätskliniken in Bayern mithalten können. Ein Beispiel hierfür ist die Gynäkologie, die im nationalen Ranking bei der Bekämpfung von Brustkrebs einen der ersten fünf Plätze einnimmt. Anders gesagt: Dank der umfangreichen Vorsorgemaßnahmen haben in Bayreuth behandelte Patientinnen statistisch eine deutlich höhere Heilungs- und damit Überlebenschance als der bayerische Durchschnitt.

Größter Arbeitgeber der Region

Stolz ist man in Bayreuth aber auch darüber, dass es über die Jahre gelang, das Klinikum mit seinen mehr als 1.000 Betten und rund 2.000 Beschäftigten unter kommunaler Hoheit zu erhalten. Nicht, dass sich das Klinikum als größter Arbeitgeber der Region dem Wettbewerb nicht stellen müsste, aber in Bayreuth unterliegt es noch nicht den harten, rein auf Dividende ausgerichteten betriebswirtschaftlichen Zwängen manches privaten Wettbewerbers.

Gleichwohl auch im Hinblick auf die private Konkurrenz wurde und wird in beide Betriebsstätten – Klinikum und Hohe Warte – seit Jahr und Tag fleißig investiert – immer mit dem Ziel, die Medizin an dem Krankenhaus der maximalen Versorgungsstufe zu verbessern. Neben dem Ausbau und der Modernisierung des Bettentraktes an der Hohen Warte hat das Klinikum viel in die Diagnostik investiert. Zuletzt mit der Anschaffung eines der ersten Hochleistungs-Computertomographen, der in Deutschland nur noch einmal im Einsatz ist und vor allem für die Kardiologie bislang ungekannte Möglichkeiten der Diagnostik eröffnet.

Aber auch dem Wohlsein der Patienten sind manche Investitionen geschuldet. So wurde in diesem Jahr die neue Krankenhausküche eröffnet. Außerdem verfügt das Klinikum über zwei Komfortstationen, die Patienten ansprechen sollen, die beim Krankenhausaufenthalt nicht auf Hotelkomfort verzichten möchten.

www.klinikum-bayreuth.de