Stadt Bayreuth

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29.06.2009

„Das ist ein herausragendes Projekt“

Förderverein Synagoge Bayreuth wird am 16. Juli gegründet
„Das ist ein herausragendes Projekt, für das die Stadt Bayreuth ganz große Sympathie aufbringt“, lobt Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl die Pläne, die Bayreuther Synagoge umzubauen, zu sanieren, eine Mikwe – ein rituelles Tauchbad – zu bauen und ein jüdisches Kultur- und Gemeindezentrum im derzeitigen Iwalewa-Haus zu errichten.

Bei einer Pressekonferenz in der Synagoge überreichte der Saarbrückener Architekt Wolfgang Lorch jetzt eine Machbarkeitsstudie für das Projekt an den Oberbürgermeister, an Regierungsvizepräsidentin Petra Platzgummer-Martin und an Felix Gothart, Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde. „Die Machbarkeitsstudie beweist, dass dieses Projekt voll im Gange ist“, so Dr. Hohl. Bis 2013 soll es abgeschlossen sein. „Und wir sind sehr zuversichtlich, dass wir das auch schaffen“, betont Gothart.

Die Kosten für das Projekt belaufen sich voraussichtlich auf rund 12 Millionen Euro. Um es auch finanziell schultern zu können, wird jetzt ein Förderverein, der Förderverein Synagoge Bayreuth, gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern zählen unter anderem Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl, Regierungspräsident Wilhelm Wenning, Felix Gothart, Dr. Karla Fohrbeck sowie Sozialreferent Carsten Hillgruber. Gründungsversammlung hierfür ist am 16. Juli um 18 Uhr, der Ort wird noch bekannt gegeben.

>> Ausführliche Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier.