Stadt Bayreuth

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10.08.2011

Datenübermittlung kann widersprochen werden

Freiwilliger Wehrdienst: Meldebehörde übermittelt Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung

Zum 1. Juli dieses Jahres ist die allgemeine Wehrpflicht ausgesetzt und in einen freiwilligen Wehrdienst übergeleitet worden. Frauen und Männer, die Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind, können sich verpflichten, freiwillig Wehrdienst zu leisten. Damit das Bundesamt für Wehrverwaltung die Möglichkeit hat, über den freiwilligen Wehrdienst zu informieren, wird die Meldebehörde im Oktober dieses Jahres Familiennamen, Vornamen und gegenwärtige Anschrift von Personen deutscher Staatsangehörigkeit übermitteln, die im kommenden Jahr volljährig werden.

Betroffene haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. Der Widerspruch ist an keine Voraussetzung gebunden und braucht nicht begründet zu werden. Er kann schriftlich beim Einwohner- und Wahlamt der Stadt Bayreuth, Neues Rathaus, Luitpoldplatz 13, 95444 Bayreuth, eingelegt werden.

Falls der Datenübermittlung nicht bis spätestens 30. September widersprochen wurde, werden die fraglichen Daten weitergegeben.