Stadt Bayreuth

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14.01.2011

Dienstantritt für die neuen Ärztlichen Leiter

Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl begrüßt die Notärzte Dr. Stefan Eigl und Dr. Susanne Luber

Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl (links) und Harald Burkhardt, Geschäftsleiter des Zweckverbandes (rechts), wünschen den beiden Ärzten Dr. Susanne Luber und Dr. Stefan Eigl viel Erfolg bei ihrer neuen, vielschichtigen und verantwortungsvollen Tätigkeit im Zweckverband. Mit einem Besuch bei Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl, der zugleich Vorsitzender des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Bayreuth/Kulmbach ist, haben Dr. Stefan Eigl und Dr. Susanne Luber ihren Dienst angetreten. Die beiden Notärzte sind ab sofort als „Ärztliche Leiter Rettungsdienst“ für den Zweckverband tätig.

Eigl – langjähriger Leitender Notarzt und Hubschraubernotarzt in Bayreuth – arbeitet hauptberuflich in der Anästhesie am Klinikum Bayreuth. Luber, ebenfalls langjährige Leitende Notärztin in Kulmbach, ist am dortigen Klinikum unter anderem mit dem Medizincontrolling und Qualitätsmanagement betraut. Die beiden Ärzte stellen dem Zweckverband ab sofort ihr medizinisches Fachwissen bei allen auftretenden Entscheidungen und Problemstellungen zur Verfügung. Zu ihrem Aufgabenbereich zählen unter anderem die qualitative Überwachung des gesamten Rettungsdienstes, die Erarbeitung rettungsdienstlicher Standards, die Durchführung des Qualitätsmanagements und nicht zuletzt auch die mögliche Verbesserung in der Zusammenarbeit mit den Kliniken. Die Institution des „Ärztlichen Leiters Rettungsdienst“ ist neu und wurde erst durch die Novellierung des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes ermöglicht.

Dem Zweckverband gehören die Stadt Bayreuth und die beiden Landkreise Bayreuth und Kulmbach an, Sitz der Geschäftsleitung ist bei der Stadt Bayreuth. Der Zweckverband ist zuständig für die Sicherstellung des Rettungsdienstes im Verbandsgebiet und für die notärztliche Versorgung der insgesamt rund 255.000 Einwohner. Hierfür stehen derzeit vier Notarztstandorte, eine Luftrettungsstation, sieben Rettungswachen, zwei Stellplätze sowie 13 so genannte „Helfer-vor-Ort“-Standorte zur Verfügung.