Stadt Bayreuth

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19.09.2013

Eine Mauer für mehr Offenheit

„Offenheit entsteht im Kopf“ – diese Worte stehen auf einer Mauer, die auf das Programm der Interkulturellen Wochen in Bayreuth aufmerksam machen soll. Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe hat die Mauer, die auf dem Luitpoldplatz steht, jetzt offiziell enthüllt.

Die Mauer aus Holz wurde von den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) der Diakonie Bayreuth gebaut und von der Malwerkstatt „Aquamarin“ künstlerisch gestaltet sowie bemalt. Diese Malwerkstatt wird von Bayreuther Spätaussiedlerinnen geleitet und von ausländischen Kindern und Jugendlichen im Alter von sechs bis 18 Jahren besucht. Die Mauer zeigt einen Kopf, der die „Mauer im Kopf“ durchbricht und damit zu mehr Offenheit und Toleranz gegenüber ausländischen Mitbürgern aufruft.

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