Stadt Bayreuth

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03.08.2016

Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale kommt

Bundeskabinett verabschiedet Bundesverkehrswegeplan – Darin enthalten: Die lange geforderte durchgängige Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale

Das Bundeskabinett hat den Bundesverkehrswegeplan bis zum Jahr 2030 verabschiedet. Darin enthalten als vordringliche Maßnahme: Die lange geforderte Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale von Nürnberg nach Dresden auf bayerischer Seite. Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe sieht darin ein positives Zeichen für die ganze Region.

Franken-Sachsen-Express

„Das ist eine gute Nachricht für Bayreuth und die gesamte Region“, so Merk-Erbe. Das Thema Bahnanbindung der Stadt sei in den vergangenen Jahren erheblich vorangetrieben worden. Dem von der Stadt initiierten breiten Bündnis der Anliegerkommunen und -regionen der Franken-Sachsen-Magistrale, der Unterstützung der Wirtschaftskammern, der Universität und vieler mehr sei es zu verdanken, dass die restliche Elektrifizierung dieser wichtigen Bahnstrecke in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen worden ist. „Dabei mussten große Widerstände überwunden werden“, so die Oberbürgermeisterin.

Die noch ausstehende Bestätigung durch den Bundestag vorausgesetzt, werden in den nächsten Jahren rund 1,2 Milliarden Euro in die Modernisierung und Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale investiert. Damit werde es gelingen, die Stadt Bayreuth an das moderne und leistungsfähige Schienennetz anzubinden, so Merk-Erbe. „Der für Bayreuth nächste wichtige Schritt muss sein, die Elektrifizierung und den Bau eines zweiten Gleises nach Schnabelwaid im Zuge der Realisierung der großen Baumaßnahme zu erreichen.“