Stadt Bayreuth

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21.12.2010

Erlanger Straße wird 2011 saniert

Staatssekretärin Huml übergibt im Rathaus Förderbescheid über 380.000 Euro

Freuen sich gemeinsam über den Förderbescheid für Bayreuth (von links): OB Dr. Hohl, MdL Walter Nadler, Staatssekretärin Melanie Huml und Regierungspräsident Wenning.Die Erlanger Straße, eine der wichtigsten Ausfallstraßen des Bayreuther Stadtgebiets, soll bis September 2011 in zwei Bauabschnitten über eine Länge von rund 660 Metern umfassend auf Vordermann gebracht werden.

Die Maßnahme wird in großen Teilen durch das Konjunkturpaket II der Bundesregierung gefördert. Die Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, Melanie Huml, hat jetzt gemeinsam mit Oberfrankens Regierungspräsident Wilhelm Wenning im Rathaus Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl den Förderbescheid überreicht.

Ziel der Bauarbeiten, die im Einmündungsbereich Bismarckstraße bereits begonnen haben, ist es nicht nur, Schlaglöcher und Spurrinnen zu beseitigen sowie neue Versorgungsleitungen zu verlegen, sondern auch durch eine neuartige, Lärm mindernde Asphaltschicht den durch den Autoverkehr entstehenden Geräuschpegel in der Straße zu senken. Ein ähnliches Verfahren wurde 2010 bereits in der sanierten Bismarckstraße angewandt. Wie Staatssekretärin Huml erläuterte, bedeute der Einsatz des neuartigen Asphalts eine Minderung des Straßenlärms für die Anwohner um etwa 60 Pozent. 

Die Maßnahme wird rund 600.000 Euro kosten. 380.000 Euro hat das Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit jetzt aus Mitteln des Konjunkturpakets II hierfür bewilligt.