Stadt Bayreuth

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21.07.2015

Eröffnung des Richard Wagner Museums: Nike Wagner hält Festrede

Am Sonntag, 26. Juli, eröffnen die Richard-Wagner-Stiftung und die Stadt Bayreuth das für rund 20 Millionen Euro in drei Jahren Bauzeit sanierte und neugestaltete Richard Wagner Museum. Zur Eröffnungsfeier auf dem Vorplatz des Hauses Wahnfried erwartet die Stadt etwa 300 geladene Gäste.

Angeführt wird der Gästereigen von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, sowie vom Bayerischen Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle. Beide Politiker werden ein Grußwort sprechen. Gleiches gilt für Oberfrankens Regierungspräsident Wilhelm Wenning als Vorstandsvorsitzender der Richard-Wagner-Stiftung sowie Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe, die die Gäste begrüßen wird. Die Festrede wird von Prof. Dr. Nike Wagner gehalten.

Zur Eröffnung wurden hochrangige Vertreter von Bund und Land eingeladen, ebenso die an der Planung sowie Realisierung des Museumsprojekts beteiligten Firmen, Vertreter von Behörden, der Gesamtstadtrat, aber auch die unmittelbaren Nachbarn von Haus Wahnfried, Spender und prominente Botschafter des Projektes, wie beispielsweise die beiden ehemaligen Bundesminister Hans-Dietrich Genscher und Dr. Klaus von Dohnanyi.

Die Eröffnungsfeier wird musikalisch von vier Hornisten der Bayreuther Festspiele umrahmt. Sie werden unter anderem den „Brautchor“ aus Richard Wagners Oper „Lohengrin“ und den „Pilgerchor“ aus „Tannhäuser“ zu Gehör bringen. Im Anschluss an die Festrede von Prof. Dr. Nike Wagner wird Museumsdirektor Dr. Sven Friedrich die Gäste durch das sanierte und neugestaltete Richard Wagner Museum führen. Hieran schließt sich die Eröffnung der Sonderausstellung „Wahnfried oder Aergersheim“ zur wechselvollen Geschichte von Wagners Wohnhaus an. Zur Einführung wird Leipzigs Oberbürgermeister Dr. Burkhard Jung ein Grußwort sprechen. Die beiden Kuratorinnen Dr. Verena Naegele und Sibylle Ehrismann vom Züricher Ausstellungsbüro Artes werden ebenfalls in die Ausstellung einführen. Sie ist dann bis Ende Januar kommenden Jahres im Richard Wagner Museum zu sehen.