Stadt Bayreuth

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22.11.2007

FWO reduziert weiter Chlordosierung

Das Trinkwasser der Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO) weist seit geraumer Zeit einen erhöhten Chlorgehalt auf. Wie die FWO jetzt der Bayreuther Energie- und Wasserversorgungs GmbH mitgeteilt hat, wurde die Dosierung des Chlors in den vergangenen Wochen schrittweise reduziert – eine Systematik, an der die FWO weiter festhalten wird, um ein einwandfreies Trinkwasser zu garantieren.

Die Desinfektion wurde notwendig durch eine revisionsbedingte Absenkung des Wasserspiegels in der Ködeltalsperre. Wie die FWO weiter mitteilt, waren die Ergebnisse der seither regelmäßig gezogenen Proben ausnahmslos ohne negativen Befund. Aus diesem Grund konnte die Chlordosierung weiter verringert werden. An dieser Systematik wird auch in den kommenden Wochen festgehalten. In absehbarer Zeit, so die FWO, werde dann wieder das gewohnte, also ungechlorte Trinkwasser zur Verfügung stehen.

Die BEW betont in diesem Zusammenhang, dass diese Maßnahmen für die Verbraucher mit keinerlei Beeinträchtigungen verbunden sind. Die derzeitige Chlorkonzentration liegt deutlich unterhalb der Grenzwerte der Trinkwasserverordnung. Das Trinkwasser kann bedenkenlos verwendet werden.

In Bayreuth ist von der Maßnahmen die gesamte Hohe-Warte-Zone mit folgenden Stadtteilen betroffen: Laineck, St. Georgen, Burg, Hussengut, Gartenstadt, Wendelhöfen, Roter Hügel, Kreuz, Oberpreuschwitz, Dörnhof, Altstadt, Meyernberg, Saas, Destuben, Thiergarten, Rödensdorf, Untern- und Obernschreez sowie die Gemeinde Gesees mit den Ortsteilen Forkendorf und Spänfleck.