Stadt Bayreuth

13.12.2011

Gemeinsam für eine Wissenschaftsstiftung Oberfranken

Die vier Oberbürgermeister aus Bayreuth, Hof, Bamberg und Coburg ziehen an einem Strang

Gemeinsam machen sie sich stark für die Gründung einer Wissenschaftsstiftung Oberfranken: Die vier Oberbürgermeister aus Bayreuth, Hof, Bamberg und Coburg – Dr. Michael Hohl, Dr. Harald Fichtner, Andreas Starke und Norbert Kastner – haben jetzt in einem Pressegespräch im Bayreuther Rathaus Werbung für die Stiftung gemacht.

Setzen sich für die Wissenschaftsstiftung ein (von links): Dr. Harald Fichtner, Dr. Michael Hohl, Dr. Ekkehard Beck (Vorsitzender des Förderkreises Wissenschaftsstiftung), Dr. Hans F. Trunzer (Hauptgeschäftsführer der IHK Bayreuth), Norbert Kastner und Andreas Starke.

Den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Oberfranken durch enge Kooperation in Wissenschaft, Forschung und Innovation nachhaltig voranzubringen – das ist das Ziel einer gemeinsamen Initiative der Universitäten, der Hochschulen und der Wirtschaftskammern in Oberfranken. Die Präsidenten der Universitäten Bayreuth und Bamberg, der Hochschulen für Angewandte Wissenschaft Coburg und Hof sowie der IHK Oberfranken Bayreuth, der IHK zu Coburg und der Handwerkskammer für Oberfranken haben daher den „Förderkreis Wissenschaftsstiftung Oberfranken e.V.“ gegründet. Dieser bereitet derzeit die Gründung einer Wissenschaftsstiftung vor, die sich nachhaltig dafür einsetzen will, die Zusammenarbeit der vier Hochschulen auf besonders zukunftsweisenden Feldern zu stärken. Jetzt gilt es vor allem, ein möglichst hohes Stammkapital für die Stiftung einzuwerben. Damit dies gelingt, ist nicht nur die Unterstützung durch private Geldgeber notwendig, sondern auch eine entsprechende Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.

Um die Wichtigkeit dieser Wissenschaftsstiftung für Oberfranken zu verdeutlichen und um potenzielle Sponsoren zu gewinnen, hatten sich die vier Oberbürgermeister nun im Rathaus versammelt.