Stadt Bayreuth

15.03.2010

Hochtechnologie und Netzwerkarbeit – Nanotechnologie in Bayern

Vortrag des Monats April im Kompetenzzentrum Neue Materialien in Bayreuth

Das Kompetenzzentrum Neue Materialien Nordbayern und der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) in Bayreuth laden am Dienstag, 06. April 2010 um 18:30 Uhr zum Vortrag des Monats April “Hochtechnologie und Netzwerkarbeit – Nanotechnologie in Bayern” ein.

Nanotechnlogie ist eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Sie schafft die Voraussetzungen, vorhandenen Produkten ein auffallend verbessertes Leistungsprofil zu geben oder völlig neuartige Materialeigenschaften zu erzielen. Überall dort, wo hochwertige oder funktionale Eigenschaften gewünscht sind, spielen Nanomaterialien eine wichtige Rolle. Deshalb finden sie in fast allen technischen Bereichen und Branchen ihren Einsatz. 

Durch die Bündelung und Koordinierung der Kernkompetenzen aus den Bereichen Forschung, Industrie, Lehre und Dienstleistung sollen Synergien geschaffen werden für einen effizienten Transfer von Forschungsergebnissen aus Wissenschaft, Forschung und Entwicklung in die Wirtschaft. Im Fokus stehen Firmen mit Anwendungspotential für Nanotechnologien, insbesondere KMUs sowie Universitäten, Fachhochschulen und öffentliche Forschungsinstitute.  

Der Vortrag beschäftigt sich deshalb u. a. mit der Frage – was ist Nanotechnologie? Er zeigt die Potenziale der Nanotechnologie in Bayern auf und informiert die Teilnehmer über Möglichkeiten der Zusammenarbeit in Netzwerken von der regionalen Entwicklung zu internationalen Geschäften.  

Der Referent Dr. Matthias Nüchter arbeitete nach dem Chemiestudium und der Promotion an der Universität Merseburg an der Akademie der Wissenschaften und am Institut  für Technische Chemie und Umwelttechnik der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Als geschäftsführender Direktor des VTI Saalfeld und – seit 2007 – als Mitglied der Geschäftsstellenleitung der Nanoinitiative Bayern GmbH hat er Erfahrung in der Förderung von Kooperationen zwischen F+E-Einrichtungen und Industrieanwendern sowie in der Unterstützung anwendungsorientierter Forschungsprojekte.  

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aus organisatorischen Gründen wird um eine formlose Anmeldung gebeten.  

Weitere Informationen zur Anmeldung sowie eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier.