Stadt Bayreuth

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30.04.2010

Im Mai geht’s los!

Sanierungsarbeiten in der Schokofabrik

Das Warten für die Fans der St. Georgener Schokofabrik hat nun ein Ende: Im Mai sollen die Sanierungsarbeiten starten, mit denen das Erdgeschoss des Jugend-, Sport- und Kulturzentrums innerhalb eines halben Jahres auf Vordermann gebracht wird.

Das wiederum bedeutet, dass voraussichtlich im Herbst in der “Schoko” wieder geskatet und gerockt werden kann. Doch vorher heißt es: Ärmel hochkrempeln und ran an die Arbeit! Das gilt nicht nur für die durchführenden Baufirmen, sondern auch für die Mitglieder des Vereins Kulturkaft e. V., der sich als Nutzer der “Schoko” mit Manpower einbringen wird.

Die ehemalige Schokofabrik in St. Georgen wird in den kommenden Monaten auf Vordermann gebracht, so dass sie wieder als Jugend- und Kulturzentrum genutzt werden kann.

Die ehemalige Schokofabrik in St. Georgen wird in den kommenden Monaten auf Vordermann gebracht, so dass sie wieder als Jugend- und Kulturzentrum genutzt werden kann.

Los geht’s mit dringend notwendigen Elektroarbeiten, das heißt, die Elektroinstallation inklusive Kabelverlegung und Co. muss komplett erneuert werden. “Rund die Hälfte der Kosten in Höhe von 180.000 Euro fließt in diese Arbeiten”, so Gerhard Deyerling, Leiter des Sanierungstreuhänders der Stadt Bayreuth.

Die andere Hälfte wird unter anderem in wichtige Brandschutz- und Statikmaßnahmen, in die sanitären Anlagen und in eine neue Trennwand zwischen Probenraum und Skateranlage investiert. Darüber hinaus bekommen alle Räume – Skaterhalle, Proben- und Umkleideraum, Büros und Café – ein neues Gesicht, letzteres außerdem eine Mini-Küche.

Die Stadt Bayreuth hat die ehemalige Schokoladenfabrik in St. Georgen zu Beginn des Jahres gemietet, um die dringend notwendigen Sanierungsmaßnahmen durchführen zu können. Gefördert werden diese durch das Städtebauförderprogramm “Kooperationen”. Damit müssen die Stadt und ihr Kooperationspartner zusammen lediglich 40 Prozent der Gesamtkosten zahlen. Der Partner ist in diesem Falle der Verein Kulturkraft e.V., an den die Stadt das Gebäude untervermietet hat. Dieser will seinen Anteil durch Manpower und Mitgliedsbeiträge erbringen.