Stadt Bayreuth

28.08.2017

Internationale Spitzenforschung in der Molekularmedizin an der Uni Bayreuth

Die Universität Bayreuth wird zu einem weltweit führenden Standort für Strukturbiologie und molekulare Medizin. Durch einen neuen extrem leistungsfähigen 1-Gigahertz-Spektrometer für Kernresonanz (Nuclear Magnetic Resonance, kurz NMR) werden in Bayreuth in der Forschung zu Aids, Allergenen und Antibiotikaresistenzen aufsehenerregende Ergebnisse erzielt.

Prof. Dr. Paul Rösch (2.v.r.) und Mitglieder seiner Arbeitsgruppe führen eine Proteinprobe in den Magneten des 1-Ghz-Spektrometers ein, um die Konformation des Proteins zu untersuchen. | Foto: Jürgen Rennecke/Pressestelle Universität Bayreuth

Aus der Pressemitteilung der Universität vom 24.08.2017 erfahren Sie Genaueres zur grundlagen- und anwendungsorientierten Forschung auf dem Gebiet der medizinisch angewandten Strukturbiologie und zum Einsatz des hochauflösenden 1-Gigahertz-Spektrometers, das zweite seine Art weltweit nach einem Gerät in Lyon.