Grundidee
Zentrales Element ist die ca. 2,5 km lange „Estrade“, die das Kerngelände ringförmig einfasst . Sie zeichnet die Hochwasserlinie nach und grenzt
die zentrale Auenlandschaft von den Kultur- und Parkflächen ab. 7000 Bäume stehen für 7000 Kinder: Das Motiv einer heranwachsenden Generation soll
stimmungsvoll aufgezeigt werden.
Ideenteil
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„Grüne Baumroute“ ergänzt den Rundweg im Kerngelände und erschließt neue Attraktionen im Friedhof
St. Georgen, dem Hofgarten, dem Festplatz, dem Mainauenpark nördlich A9 und der Eremitage
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Dauerkonzept
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„Baumquartiere“ mit jeweils eigenem Charakter werden zum Grundmotiv westlich der Autobahn, im Norden und im Übergangsbereich nach
St. Georgen: Quartier der „Wächterbäume“, „Poetenbäume“, „langen Bäume“, u.s.w.; sie animieren zu verschiedenen Nutzungen:
unter den „edlen Bäumen“ z.B. zu klassischen Konzerten, unter den „schlafenden Bäumen“ zur Pause
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Auenlandschaft naturnah, inszeniert als Naturschauspiel, erschlossen durch feines Wegenetz; gewährt Eindrücke einer dynamischen
Naturlandschaft
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Roter Main ergänzt um eine neuen mäandrierenden Verlauf
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Auensee mit südlichem Gehölzufer und nördlicher Wiesenkante
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Eingang Süd nur untergeordnet; landwirtschaftliche Nutzung
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Ausstellungskonzept
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„Baumschau“: der Prozess des Pflanzens, Ordnens, Sammelns und der Auslese von Bäumen wird währen der Gartenschau fortgesetzt;
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„Quartier der Jungbäume“ mit Infopavillons und Blumenschauen in Gewächshäuser
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Ausstellungsbereiche in den Baumquartieren mit temporären Gebäuden und Gastro
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„Folly-Boxen“ in der Aue werden unterschiedlich genutzt und gestalte: „Spektakelbox“ für Aufführungen,
„Inselbox“ als Ausgangspunkt für Kanufahrten; „Wasserhöhlenbox“ ermöglichst ein Eintauchen in die Welt des Mains
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