Grundidee
Die Auenlandschaft wird neben den gartenarchitektonischen Meisterwerken als „Bildnis der Natur“ betrachtet. Der neue Auenpark gestaltet dieses Bildnis zum Gesamtkunstwerk
im Sinne Wilhelmines mit vielen Aus- und Einblicken, die durch moderne Landschaftsarchitektur Augen, Verstand und den Körper zur Aktivität anregen.
Ideenteil
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Dauerkonzept
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Wegesystem macht Gegebenheiten der Auenlandschaft sichtbar: geschlossener Rundweg und Seitenwege, die den Außenraum anbinden; Radweg am Flussufer
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Aussichtsplattform aufgeständert auf der Dammkrone
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Wasser: Roter Main mit Holzpodesten erlebbar; Altarme werden wieder geöffnet
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Höhenlagen bleiben weitgehend erhalten; gliedern sich in naturnahe Bereiche entlang des Mains und intensiv genutzten Fläche außerhalb des
Überschwemmungsgebietes
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„Neun Beobachter“: sind neun Holzpavillons an Eingängen, Aussichts- und Scheidepunkten; sie dienen als Gastro- oder Ruhebereich
und sind Orientierungspunkte; stehen für die 9 Musen aus Wilhelmines Musengarten; diese gelten als Zeichen der Vollkommenheit
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„Auengarten“ am nördlichen Eingang als Flussdelta vieler in sich verschlungener Wassergräben; nach und nach Pflanzung des Kinderwaldes
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„Kieselgarten“ am ehemaligen Wehr aus Kiesbänken und -mulden zeigen Wechselspiel aus Wasser und Sedimenten in der Auenlandschaft
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Auensee mit Strand, Bühne und Schilfgürtel; Böschung mit Sitzstufen; Seebühne
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„Auenhöhe“: Erdhügel aus Aushub des Sees; als Aussichtspunkt zu Innenstadt, Eremitage und Wagnerhöhe
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„Band der Begegnung“ unterhalb des Hügels mit Spiel- und Sportfeldern und Wasserspielplatz
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Spielbereiche greifen das Thema der feuchten Landschaft auf: im Norden Thema „Staken“ mit Hängematten, Brücken; in der Nähe St. Georgen
„Rohrspatzen“ als modellierte Wiesenfläche und Rodelhügel an einem Obsthain; zusätzlich punktuelles Spiel
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Ausstellungskonzept
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Band der Begegnung zur Gartenschau mit Café, Restaurant, Themengärten, Ausstellungsflächen
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Auengarten soll Funktion der Auenlandschaft vermitteln
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Staudenpflanzungen begleiten den Rundweg im Auenbereich
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