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24.06.2009

Lichtinszenierung für Wilhelmine

Für zwei Monate wird der Bereich um den „Canale Grande“ in neues Licht getaucht

Der Luitpoldplatz, die Opernstraße, die Schlossterrassen und der La-Spezia-Platz werden ab Freitag, 3. Juli, für zwei Monate in ein neues Licht getaucht. Zu Ehren der Markgräfin Wilhelmine werden verschiedene Lichtspiele den Bereich um den „Canale Grande“ vor allem nachts verzaubern. Eine studentische Projektgruppe des Studiengangs Innenarchitektur der Fakultät Design an der Hochschule Coburg hat diese Lichtinszenierung in Kooperation mit dem Coburger Designforum e.V. entwickelt.

Insgesamt zehn Lichtspiele beschäftigen sich mit dem Doppeljubiläum der Markgräflichen Wilhelmine – sei es figürlich, dekorativ oder abstrahiert und in moderne Zusammenhänge übertragen. So begrüßt unter anderem eine zirka sechs Meter hohe Markgräfin Wilhelmine-Figur, deren Silhouette beleuchtet wird, die Gäste unterhalb der Schlossterrassen. Leuchtende Noten umspielen die Brücken über den Mühlkanal, die vorhandenen Straßenleuchten am Aufgang zur Schlosskirche werden in Lüster verwandelt und die Schlossterrassen werden mit Ornamentleuchten versehen.

Lichtinstallation an Bayreuths

Zum ersten Mal wird diese Illumination am Freitag, 3. Juli, ab 22 Uhr, nach dem Festakt zu Ehren der Markgräfin Wilhelmine im Opernhaus zu sehen sein. Bis Ende August haben Interessierte dann die Möglichkeit, sich täglich ab 22 Uhr von den Lichtspielen rund um den „Canale Grande“ verzaubern zu lassen.

Bayreuther Lichtblicke

Unter dem Motto „Bayreuther Lichtblicke“ hatte die Hochschule Coburg bereits 2005 den Bereich rund um den Mühlkanal illuminiert. Damals genossen zahlreiche Bayreuther und Touristen das besondere Licht und bevölkerten den La-Spezia-Platz bis in die späten Abendstunden.

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