Stadt Bayreuth

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19.05.2011

Lob vom Handwerk fürs neue Stadtparkett

Beim Meinungsaustausch im Rathaus zeigen sich die Vertreter des Handwerks angetan vom Marktumbau

Das neue Stadtparkett auf dem umgestalteten Markt kommt als Standort für Bayreuths Märkte beim Handwerk gut an. Vertreter des Handwerks zogen jetzt bei einer Gesprächsrunde im Rathaus ein für die Stadt erfreuliches Fazit: Der Umbau hat sich gelohnt!

Die Handwerkerrunde im Rathaus, zu der Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl neben Handwerkskammer-Präsident Thomas Zimmer und Kreishandwerksmeister Peter Engelbrecht auch mehr als ein Dutzend Innungsobermeister begrüßen konnte, hat Tradition. Sie bietet den Vertretern des Handwerks nun schon seit vielen Jahren eine willkommene Gelegenheit, im Gespräch mit dem Oberbürgermeister, den Referenten und Dienststellenleitern der Stadt darüber zu informieren, wo es für das Bayreuther Handwerk gut und wo es weniger gut läuft.

Lob gab es von Handwerkerseite für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Sanierungstreuhänder während der zweijährigen Umbauphase des Marktes aber auch für das neue Gesicht von Bayreuths guter Stube insgesamt. Vor allem der Baumsaal mit dem Stadtparkett kommt als neuer Standort für die Bayreuther Märkte und damit auch für den Handwerkermarkt gut an.

Sorgen bereitet den Vertretern des Handwerks hingegen die auch in Bayreuth ausufernde Ansiedlung von Supermärkten und Spielhallen. OB Dr. Hohl zeigte hierfür Verständnis. Im Rathaus sei man sich der Problematik wohl bewusst. „Wir versuchen zu steuern, wo immer es geht. Tatsächlich sind der Stadt hier aber aufgrund der rechtlichen Vorgaben vielfach die Hände gebunden.“

Grund zur Freude gab es bei den Vertretern des Handwerks mit Blick auf Bayreuths neuen Bildungstempel RW21 als gemeinsames Domizil von Stadtbibliothek und Volkshochschule; und das nicht nur, weil die städtische Bildungsarbeit mit dem neuen Angebot in völlig neue Dimensionen vorstößt, sondern auch, weil zahlreiche Handwerksbetriebe der Region von den städtischen Auftragsvergaben fürs RW21 profitierten.