Stadt Bayreuth

15.01.2010

Nationale und europäische Fördergelder sinnvoll nutzen

IHK lädt am 3. Februar zum Workshop ein

Die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth lädt am Mittwoch, 3. Februar, um 14 Uhr, Mitglieder der Geschäftsführung sowie leitende Angestellte zur Veranstaltung „Innovative Produkte und Dienstleistungen – Von der Entwicklung bis zur Vermarktung“ ein.

Der Freistaat Bayern, Deutschland und die EU stellen umfangreiche Fördergelder bereit, um Sie auf diesem Weg finanziell zu unterstützen. 

Ob für die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, Stipendien für Experten aus Forschung und Entwicklung, Netzwerke und Partnerschaften, für Entwicklung und Markteinführung oder internationale Kooperationen. Dafür und für Vieles mehr können Sie die zur Verfügung stehenden Finanzmittel nutzen. 

Intelligente Energie, Informations- und Kommunikationstechnologien, Innovationen im Umweltbereich, intelligente Lösungen für Transport und Logistik, Entwicklung von Humanressourcen, das sind nur einige Themen, die im Mittelpunkt der Förderprogramme stehen. 

Ohne Antrag, Eigenmittel und geeignete Kooperationspartner funktioniert es jedoch nicht. 

An diesem Informationsnachmittag geben Ihnen Experten Tipps und Hinweise, wie Sie die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten für Ihr Unternehmens sinnvoll nutzen können. Anhand von Praxisbeispielen können Sie Erfahrungen austauschen und Projekte diskutieren.

Referenten 

Friedhelm Forge ist Experte für EU-Förderprogramme der IHK für München und Oberbayern und Projektkoordinator des Enterprise Europe Network in Bayern. Er stammt aus dem Rheinland. Vor seiner Tätigkeit bei der IHK München war er mehrere Jahre als Berater in der Nationalen Kontaktstelle der Bundesregierung für die KMUspezifischen Maßnahmen im 5. Forschungsrahmenprogramm der EU tätig. Er kann auf einen großen Schatz an praktischen Erfahrungen bei der Handhabung von EU-Förderprogrammen zurückgreifen.

Klaus Smolik ist langjähriger Innovationsberater der IHK für Oberfranken Bayreuth. Er kommt aus Oberfranken und verfügt über reichhaltige unternehmerische Erfahrungen. Als Experte für das Programm Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) hat er bereits zahlreiche Unternehmen bei der Antragstellung unterstützt.

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.