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Wichtige Etappe auf dem Weg zur Bildungsregion  vorlesen

Zweites Dialogforum zeigt Nutzen und Fortschritte auf

10.06.14

Mit dem zweiten Dialogforum, an dem an die 100 Experten aus den Bereichen Bildung, Soziales und Wirtschaft in der Aula des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums mitgewirkt haben, hat die Region einen weiteren großen Schritt hin zur Bildungsregion genommen. Unter ihnen weilte auch der Hauptverantwortliche für die Bildungsregionen in Bayern, Ministerialdirigent Stefan Graf vom Kultusministerium. Nach einer Podiumsdiskussion über den weitreichenden Nutzen dieses Kooperationsnetzwerks für die Entwicklung von Stadt und Land wurden in sogenannten World Cafés Ziele und Projekte der Arbeitsgruppen intensiv diskutiert.

Bei der Podiumsdiskussion
Elisabeth Götz, Direktorin des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums und Sprecherin der Säule II "Vernetzung", begrüßt die Teilnehmer des 2. Dialogforums.

Übergänge auf den Bildungswegen, Vernetzung von Bildungsträgern, Integration und Inklusion, Betreuungsangebote und demographischer Wandel sind die Säulen, auf denen die Bildungsregion aufgebaut wird. Besondere Akzente für die Region Bayreuth setzen dabei die Zusammenarbeit von Stadt und Land, die überdurchschnittliche Ausprägung des demographischen Wandels, die soziale Kompetenz, die starke Ausstrahlung und Mitwirkung der Universität Bayreuth und nicht zuletzt die mittelständische Wirtschaft mit ihrem wachsenden Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften und technischen Innovationen.

Beim Dialogforum wurden für die Region passgenaue Angebote und Projekte vorgestellt sowie aus kritischer Expertensicht erörtert. „Mit diesen beeindruckenden Zwischenergebnissen können wir wirklich optimistisch der Bewerbung um das bayerische Qualitätssiegel für Bildungsregionen entgegen sehen“, zeigt sich Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe zuversichtlich. Folglich haben sich die Teilnehmer des Dialogforums einmütig dafür ausgesprochen, den Weg fortzusetzen und die Bewerbung im Sommer einzureichen. Für Landrat Hermann Hübner ist es schon jetzt erkennbar, dass diese neue Dimension der Zusammenarbeit zur Erhöhung der Bildungsqualität so viel Nutzen für die Regionalentwicklung bringt, dass eine Weiterführung nicht an den Kosten scheitern darf.

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