Schriftgröße kleinste Schriftgröße auswählen kleinste Schriftgröße auswählen kleinste Schriftgröße auswählen kleinste Schriftgröße auswählen

Textseite für Sehbehinderte

Seite vorlesen


Dienstleister für Forschung und Entwicklung

In der Werkstoffregion Oberfranken steht Ihnen eine breite Palette an Partnern für Forschungs- und Entwicklungskooperationen zur Verfügung:

Kompetenzbereich Neue Materialien
Neue Materialien Bayreuth GmbH
[1]

Institute und Gesellschaften an der Universität Bayreuth
Friedrich-Baur-Forschungsinstitut für Biomaterialien an der Universität Bayreuth [2]
BioCer Entwicklungs-GmbH [3]
BZKG - Bayreuther Zentrum für Kolloide und Grenzflächen [4]
WOPAG - Forschungsstelle für Werkstoffverbunde und oberflächenveredelte Produkte aus Glas [5]

Fraunhofer-Einrichtungen an der Universität Bayreuth
Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation [6]
Fraunhofer-Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau (HTL) [7]

Lehrstühle an der Universität Bayreuth
Keramische Werkstoffe [8]
Physikalische Chemie [9] I
Physikalische Chemie II [10]
Makromolekulare Chemie I [11]
Polymere Werkstoffe / Polymer Engineering [12]
Metallische Werkstoffe [13]
Werkstoffverarbeitung [14]

Weitere Hochschulen und Einrichtungen in Oberfranken
Labor für Werkstofftechnik an der Hochschule Coburg [15]
Technologietransferzentrum Automotive Coburg (TAC) [16] 
Hochschule Hof / Systemwerkstoffe [17]
KEKUTEX Forschungs- und Innovationscenter e. V. [18]


 

Neue Materialien Bayreuth GmbHNeue Materialien Bayreuth
Bei der Verwirklichung marktorientierter Leichtbaukonzepte auf Basis von Polymeren und metallischen Werkstoffen ist die Neue Materialien Bayreuth GmbH Forschungs- und Entwicklungspartner. Die Haupt-Arbeitsfelder sind Hochleistungsverbundwerkstoffe, Spritzgießsonderverfahren, Partikelschäume,thermisch gestützte Materialverarbeitung, generative Fertigung und Thermisches Spritzen. 
(mehr unter www.nmbgmbh.de [19])

Friedrich-Baur-Forschungsinstitut für Biomaterialien 
                               Friedrich-Baur-ForschungsinstitutDie Forschungsschwerpunkte sind künstliche Knochenersatzmaterialien, lasttragende Implantate (Oberflächenmodifizierungen, Nanostrukturierung, Biofunktionalisierung), Wirkstofffreisetzung, vor allem antibakteriell ausgerüsteter Komponenten, Materialien für die Zahnheilkunde und spezielle medizinische Applikationen. Es wird die gesamte Entwicklungskette von der Materialsynthese über die Werkstoffverarbeitung bis zum Zwischen- und Endprodukt bei gleichzeitiger Optimierung der einzelnen Prozessschritte bearbeitet.
(mehr unter www.fbi-biomaterialien.de [20])

BioCer Entwicklungs-GmbH
Rapid Prototyping: Knochenersatzmaterial [21]Das Angebot der BioCer Entwicklungs-GmbH umfasst sowohl die Entwicklung und Modifizierung von Materialien als auch von geeigneten Verfahrens- und Fertigungstechniken bis hin zur Kleinserienproduktion. Forschungsschwerpunkte sind die Entwicklung innovativer Materialkombinationen aus Keramik, Metallen und Kunststoffen, der Einbau neuartiger Funktionen in Materialien, chemische und physikalische Beschichtungstechniken, Rapid-Prototyping-Verfahren sowie physikalische, chemische und zellbiologische Materialanalysen.
(mehr unter www.biocer-gmbh.de [22])

BZKG – Bayreuther Zentrum für Kolloide und Grenzflächen an der Universität Bayreuth
BZKG [23]Der fachübergreifende Zusammenschluss von 11 Hochschulwissenschaftlern ermöglicht als verbindende Plattform zwischen wissenschaftlicher Forschung und industriellem Bedarf Kooperationen z.B. mit der chemischen Industrie, der Textilindustrie, der Kunststoffindustrie, im Bereich der Neuen Materialien, der Waschmittel, Seifen, Kosmetik und Pharmazie. Die Kernkompetenzen des BZKG sind u. a. die Formulierung, Stabilisierung und Dispergierung von Latices, die Charakterisierung und Modifizierung von Oberflächen und Beschichtungen, die Synthese von Polymersystemen für selbstorganisierende Nanostrukturen, „Chemical Tailoring“ von Tonmineralien, die Herstellung und Beschichtung poröser Keramik insbesondere für die Medizin, Hybridmaterialien und Nanokomposites sowie Mizellen, Kolloide, Gelbildner und ihre Anwendungen.
(mehr unter www.bzkg.de [24])

WOPAG – Forschungsstelle Werkstoffverbunde und oberflächenveredelte Produkte aus Glas
WOPAG [25]Die Forschungsstelle hat durch die Bearbeitung von der Glasindustrie benannter Projektthemen eine weit reichende Kompetenz auf dem Gebiet der Werkstoffe und Werkstoffverbunde aus Glas. Die Kernkompetenzen sind Glasschmelze und Formgebungstechnologie, Glasverbunde und Glasbeschichtungen, Oberflächenanalytik und Prozessdiagnostik, Simulation des Glasschmelz- und Glasabkühlprozesses.
(mehr unter www.wopag.uni-bayreuth.de [26])


Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation
Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation [27]Aufbauend auf der inzwischen gesicherten Erkenntnis, dass sich durch Prozessinnovation in Großunternehmen messbare Produktivitätsverbesserungen eingestellt haben, will die Fraunhofer-Projektgruppe diese Potentiale auch für kleine und mittlere Unternehmen der Region erschließen. Die Angebote umfassen Potenzialanalysen bei Produktentwicklungs-, Produktions- und Logistikprozessen, integrierte Produkt- und Prozessentwicklung (Life-Cycle-Management, Kennzahlensysteme, Produktgestaltung), Produkt- und Produktionsoptimierung sowie Standort- und Produktionsstrategien.
(mehr unter www.lup.uni-bayreuth.de/fhg [28])

    

Fraunhofer-Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau (HTL)1
Das dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC angegliederte Fraunhofer-Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau startete im Januar 2012 bündelt die Keramikaktivitäten des Fraunhofer ISC. Dazu wurden die Projektgruppe Keramische Verbundstrukturen in Bayreuth und die Keramikarbeitsgruppen des Standortes Würzburg organisatorisch zusammengeführt. Die Projektgruppe wurde Mitte 2006 als strategische Kooperation zwischen dem ISC und dem Lehrstuhl Keramische Werkstoffe (CME) der Universität Bayreuth gegründet – gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie.
(mehr unter www.isc.fraunhofer.de/zentrum_htl.html [29])

Lehrstuhl Keramische Werkstoffe an der Universität Bayreuth
Der Lehrstuhl Keramische Werkstoffe des Instituts für Materialforschung (IMA) befasst sich mit der Entwicklung von neuen keramischen Werkstoffen und Bauteilen mit verbesserten thermomechanischen, physikalischen, chemischen und tribologischen Eigenschaften für verschiedene Anwendungsfelder. Diese Werkstoffe werden über pulverkeramische Techniken, die Pyrolyse flüssiger und fester metallorganischer Verbindungen oder durch reaktive Schmelzinfiltration (z. B. Flüssigsilicierung) hergestellt. Bei den Herstellungswegen erfolgt die verfahrenstechnische Umsetzung von der Materialsynthese über den Werkstoff bis zum Bauteil.
(mehr unter www.ima-keramik.uni-bayreuth.de [30])

Lehrstuhl für Physikalische Chemie I an der Universität Bayreuth
Die Kernkompetenz des Lehrstuhls umfasst die Herstellung und Charakterisierung von Kunststoff-Dispersionen. Die Expertise liegt im Verständnis von Kolloiden, Polyelektrolyten, Polymerdispersionen und nanostrukturierten Systemen.
(mehr unter www.pci.uni-bayreuth.de [31])

Lehrstuhl für Physikalische Chemie II an der Universität Bayreuth
Die Kernkompetenz liegt in der Charakterisierung dünner Schichten sowie Grenz- und Oberflächen. Darüber hinaus werden Kunststoffschichten, Membranen und Kapseln mit kontrollierten Eigenschaften (Permeabilität, Mechanik, Adhäsion) mittels Selbstorganisation hergestellt.
(mehr unter http://www.pcii.uni-bayreuth.de/chair_pcii/en/index.html [32])

Lehrstuhl für Makromolekulare Chemie I an der Universität Bayreuth
Die Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls sind u. a. Funktionsmaterialien für die Bereiche Optik, Photovoltaik, Displaytechnologie und optische Datenspeicherung.
(mehr unter http://www.chemie.uni-bayreuth.de/mci/ [33])

Lehrstuhl für Polymere Werkstoffe / Polymer Engineering an der Universität Bayreuth
Lehrstuhl Polymere Werkstoffe [34]Polymerschäume, Polymerblends, Nanocomposites, Elektrete und Faserverbundkunststoffe sowie Forschungen zum Ermüdungsverhalten zählen unter anderem zu den Schwerpunkten des Lehrstuhls.
(mehr unter www.polymer-engineering.de [35])

Lehrstuhl Metallische Werkstoffe an der Universität Bayreuth
Die Kernkompetenzen des Lehrstuhls reichen von der Entwicklung und Charakterisierung neuer Hochtemperaturwerkstoffe über die Lasermaterialbearbeitung bis hin zur Modellierung und Simulation der Mikrostruktur metallischer Legierungen.
(mehr unter www.uni-bayreuth.de/departments/metalle [36])

Lehrstuhl für Werkstoffverarbeitung an der Universität Bayreuth
Die Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls liegen im Bereich der Materialentwicklung u. a. bei PEM-Membranen, Gasdiffusionselektroden für Brennstoff- und Elektrodialysezellen und Werkstoffen mit Funktionsgradienten sowie im Bereich der Verfahrensentwicklung bei Laser unterstützen Mikrowellen-Prozessen (LAMP) und Hybridsinterverfahren.
(mehr unter www.fan.uni-bayreuth.de/de/fakultaet/lehrstuehle/werkstoffverarbeitung/index.html [37])

Labor für Werkstofftechnik an der Hochschule Coburg
Die Schwerpunkte des Labors sind Untersuchungen zur Feststellung von Werkstoffeigenschaften und Fehlerursachen auf dem Gebiet der Metalle sowie Schadensanalysen bei Bauteil- bzw. Maschinenversagen.
(mehr unter www.hs-coburg.de [38])

Technologietransferzentrum Automotive Coburg (TAC)
Das Leistungsangebot des TAC an der Hochschule Coburg umfasst die Bereiche CarIT, Antriebsstrang und Fahrwerk, Kraftstoffsystemtechnik und Produktion sowie Weiterbildungsveranstaltungen.
(mehr unter www.tac-coburg.com [39])

Hochschule Hof / Institut für Materialwissenschaften (ifm) 1
Im Institut für Materialwissenschaften (ifm) werden die Forschungskapazitäten der Fakultät Ingenieurwissenschaften der Hochschule Hof gebündelt. Im Vordergrund der textilen Forschungsarbeit steht die Entwicklung innovativer Wachstumsfelder, um den Wandel von der klassischen Textilfabrikation hin zur Hightechindustrie zu bewerkstelligen. Das ifm entwickelt hochinnovative nachhaltige Produkte und Prozesse im ingenieurtechnischen Bereich, indem es sich auf die Fachkompetenzen aus Maschinenbau, Systemwerkstoffe, Textiltechnik, Verbundwerkstoffe, Textildesign, Wirtschafts- und Umweltingenieurwesen stützt.
(mehr unter www.fh-hof.de [40])

KEKUTEX Forschungs- und Innovationscenter e. V.
Die Forschungsschwerpunkte des Innovationscenters reichen von der Entwicklung von Polymerblends und -Composites über das Sintern von Oxid- und Nichtoxidkeramiken bis hin zur Beschichtung von Textilien.
(mehr unter www.kekutex.de [41])




Verweise:
[1] interner Verweis: Neue Materialien Bayreuth GmbH
[2] interner Verweis: Friedrich-Baur-Forschungsinstitut für Biomaterialien an der Universität Bayreuth
[3] interner Verweis: BioCer Entwicklungs-GmbH
[4] interner Verweis: BZKG - Bayreuther Zentrum für Kolloide und Grenzflächen
[5] interner Verweis: WOPAG - Forschungsstelle für Werkstoffverbunde und oberflächenveredelte Produkte aus Glas
[6] interner Verweis: Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation
[7] interner Verweis: Fraunhofer-Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau (HTL)
[8] interner Verweis: Keramische Werkstoffe
[9] interner Verweis: Physikalische Chemie
[10] interner Verweis: Physikalische Chemie II
[11] interner Verweis: Makromolekulare Chemie I
[12] interner Verweis: Polymere Werkstoffe / Polymer Engineering
[13] interner Verweis: Metallische Werkstoffe
[14] interner Verweis: Werkstoffverarbeitung
[15] interner Verweis: Labor für Werkstofftechnik an der Hochschule Coburg
[16] interner Verweis: Technologietransferzentrum Automotive Coburg (TAC)
[17] interner Verweis: Hochschule Hof / Systemwerkstoffe
[18] interner Verweis: KEKUTEX Forschungs- und Innovationscenter e. V.
[19] http://www.nmbgmbh.de/
[20] http://www.fbi-biomaterialien.de
[21] http://www.biocer-gmbh.de/
[22] http://www.biocer-gmbh.de/
[23] http://www.bzkg.de/
[24] http://www.bzkg.de/
[25] http://www.wopag.uni-bayreuth.de/
[26] http://www.wopag.uni-bayreuth.de/
[27] http://www.lup.uni-bayreuth.de/fhg
[28] http://www.lup.uni-bayreuth.de/fhg
[29] http://www.isc.fraunhofer.de/zentrum_htl.html
[30] http://www.ima-keramik.uni-bayreuth.de/
[31] http://www.pci.uni-bayreuth.de/chair_pci/en/index.html
[32] http://www.pcii.uni-bayreuth.de/chair_pcii/en/index.html
[33] http://www.chemie.uni-bayreuth.de/mci/
[34] http://www.polymer-engineering.de/
[35] http://www.polymer-engineering.de/
[36] http://www.uni-bayreuth.de/departments/metalle
[37] http://www.fan.uni-bayreuth.de/de/fakultaet/lehrstuehle/werkstoffverarbeitung/index.html
[38] http://www.hs-coburg.de/
[39] http://www.tac-coburg.com/
[40] http://www.hof-university.de/nc/forschung/angewandte-forschung/institute/institut-fuer-materialwissenschaften.html
[41] http://www.kekutex.de/