Leitbild für Bayreuths Stadtentwicklung
Wie soll Bayreuth im Jahr 2020 ausehen? Mit welchem Profil und welchen Stärken will sich die Stadt dann im immer schärfer werdenden Wettbewerb der Standorte um Wirtschaftskraft und Bevölkerungspotential erfolgreich positionieren? Antworten auf diese Fragen gibt das neue Leitbild zur Stadtentwicklung im 21. Jahrhundert, das die Stadtentwicklungskommission erarbeitet und der Stadtrat verabschiedet hat. Dabei spielen die Entwicklungsbereiche Kultur, Wissenschaft und Bildung sowie die Positionierung als innovativer Wirtschaftsstandort eine zentrale Rolle.
Bundesprogramm "TOLERANZ
FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN": Bayreuth ist mit dabei
Die Stadt Bayreuth ist zusammen mit den Gemeinden Warmensteinach und Speichersdorf eine von sieben Städten in Bayern, die Fördermittel vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ erhält.
Dieses Programm zur Prävention von Rechtsextremismus und zur Förderung von Demokratie und Interkulturalität zielt darauf ab, mittels eines sogenannten lokalen Aktionsplans ziviles Engagement, demokratisches Verhalten und den Einsatz für Vielfalt und Toleranz zu fördern. Die finanzielle Unterstützung durch dieses Programm ermöglicht es, den sozialen Zusammenhalt sowohl in der Stadt Bayreuth als auch in Speichersdorf und Warmensteinach weiter zu verbessern. [ mehr ... [2] [2] ]
Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK)
Das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept für Bayreuth benennt künftige Leitlinien der Stadtentwicklung, ermittelt Teilräume im Stadtgebiet mit strukturellem Handlungsbedarf und entwirft für diese abgestimmte Entwicklungskonzepte. Mit dem Planwerk wurden räumliche und thematische Schwerpunkte der künftigen Stadtentwicklung herausgearbeitet, die nun schrittweise in den nächsten Jahren umgesetzt werden. [ mehr ... [3] [3] ]
Die Stadt Bayreuth geht bei ihrer Integrationspolitik organisatorisch und konzeptionell neue Wege: Im Rathaus wurde ein neues Amt für Integration geschaffen. Seine Aufgabe ist es, unter Einbeziehung all jener Institutionen, die sich in Bayreuth der Integrationsarbeit widmen, ein neues städtisches Eingliederungskonzept zu entwickeln. Bayreuth übernimmt damit eine Vorreiterrolle in Oberfranken. [ mehr [4] [4] ... ]
Seit dem 1. Januar 2002 ist die Stadt Bayreuth als Kreisverwaltungsbehörde für die Heimaufsicht im Bayreuther Stadtgebiet zuständig. Am 01.08.2008 hat das bayerische Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) auf Landesebene das bisherige Heimgesetz des Bundes abgelöst. Die Zuständigkeit umfasst seither nicht nur vollstationäre Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe und Hospize, sondern auch ambulant betreute Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige sowie betreute Wohngruppen für Menschen mit Behinderung. Mit der Vorstellung eines einheitlichen Prüfleitfadens für Einrichtungen der Pflege und Behindertenhilfe in Bayern durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen im Februar 2009 ging auch eine Umbenennung der bisherigen Heimaufsichten in „Fachbereiche Pflege- und Behinderteneinrichtungen – Qualitätsentwicklung und Aufsicht – (FQA)“ einher.
Bayreuth setzt ein Zeichen gegen den Alkoholmissbrauch von Jugendlichen und jungen Heranwachsenden in Gaststätten und Diskotheken. Auf Intitiative von Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl haben sich im Rathaus Gaststätten- und Diskothekenbetreiber, Event-Veranstalter sowie Vertreter der Polizeiinspektion und des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes auf eine gemeinsame Initiative verständigt, die unter anderem den Verzicht auf Billigparties zum Ziel hat. [ mehr [6] [6] ... ]
Ausführliche Informationen und Fakten zum aktuellen Stand des großen städtebaulichen Sanierungsprojektes "Soziale Stadt" im Bayreuther Stadtteil St. Georgen. [ mehr [7] [7] ... ]