Stadt Bayreuth

10.01.2017

Quartiersentwicklung Hammerstatt startet mit neuen Angeboten ins Jahr 2017

Die Quartiersentwicklung Hammerstatt ist mit neuen, regelmäßigen Veranstaltungen ins neue Jahr gestartet. Seit dem 4. Januar findet jeden zweiten Mittwoch im Monat im Hammerstätter Hof ein „gemütlicher Hoftreff“ mit Kaffee und Kuchen und jeden Donnerstag eine „Märchenstunde für kleine Menschen“ statt.

2014 wurde das Sanierungsgebiet Hammerstatt in das Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt aufgenommen. Mittels einer bürgergetragenen Quartiersentwicklung werden verschiedene Projekte vorangebracht, die der Profilierung als Wohnstandort dienen. Man möchte die „Hammerstatt zurück an den Puls der Zeit“ bringen, indem für die Menschen im Stadtteil die Lebensqualität verbessert wird und wohnungsnahe Angebote geschaffen werden, die den Hammerstättern die Möglichkeit bieten, sich gegenseitig besser kennenzulernen, zu treffen und ins Gespräch zu kommen.

Mit Hilfe eines Quartiersmanagement, das Ulrike Färber, AGS München – unterstützt von städtischen Mitarbeitern – übernommen hat, werden nachbarschaftliche Aktivitäten angestoßen und zusammengefasst. Als Quartierstreff wurde das leerstehende Traditionsgasthaus Hammerstätter Hof auserkoren und inzwischen wieder so hergerichtet, dass dort nun nach einzelnen Aktionstagen 2016 (z.B. „Hammerstätter Sommerfest meets LGS“) ein regelmäßiges Programm stattfinden kann.
Die Details zu den Treffen entnehmen Sie bitte dem Flyer. Aktuelle Informationen zur Quartiersentwicklung Hammerstadt finden Sie ferner auf der Facebookseite.

Kuschelecke Hammerstätter Hof

AGS-München, Architektengesellschaft für die Stadt  zeigen sich für die Projektsteuerung in der Hammerstatt, wie auch schon für andere Projekte in Bayreuth (u.a. Freilegung des Mühlkanals in Bayreuth, Rahmenplan Soziale Stadt St. Georgen) verantwortlich. Aufbauend auf den Voruntersuchungen werden von Frau Färber zusammen mit Vertretern der Stadt verschiedene Maßnahmen vorangebracht. Neben den in Sanierungsgebieten besonders involvierten Ämtern, wie der Städtebauförderung und der Stadtplanung, sind beispielsweise auch das Stadtgartenamt oder die Wirtschaftsförderung in einzelne Projekte eingebunden. So sollen beispielsweise weitere Akteure und Unternehmer, die sich dem Stadtteil bzw. der Idee der Sozialen Stadt verbunden sehn,  für ein Engagement bei einzelnen Projekten gewonnen werden.

Weitere Informationen über die bisherigen Aktionen und aktuelle Projekte werden in Kürze hier verlinkt.