Stadt Bayreuth

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25.07.2008

Radeln in Bayreuth – wo zwickt es?

Bayreuths Qualitäten als Fahrradstadt sollen besser werden – Stadt sammelt übers Internet Verbesserungsvorschläge
Bayreuth will seine Qualitäten als fahrradfreundliche Stadt weiter ausbauen – und setzt dabei auch auf konstruktive Verbesserungsvorschläge der Radfahrer selber. Wer regelmäßig mit dem Drahtesel in der Stadt unterwegs ist, der weiß meist am besten, wo es hakt und zwickt.

Auf den Internetseiten von bayreuth.de bietet die Stadt jetzt Radfahrern die Möglichkeit, darauf hinzuweisen, wo sie der Schuh drückt. Selbstverständlich können sich hier aber auch alle sonstigen an diesem Thema interessierten Mitbürger einbringen, können Verbesserungen am bestehenden Radwegenetz anregen und auf neuralgische Punkte hinweisen. Via E-Mail landet der Eintrag beim Planungsamt der Stadt Bayreuth, das federführend für die Weiterentwicklung des Bayreuther Radwegenetzes verantwortlich ist. Dort werden die Anregungen geprüft und – wenn möglich – natürlich auch schrittweise umgesetzt.

“Selbstverständlich werden wir nicht jeden Vorschlag kurzfristig realisieren können”, betont Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl. Denn der Ausbau eines attraktiven Radwegenetzes kostet nun mal Geld und wirft oftmals auch technische Probleme auf. Und weil Radler nicht allein im Stadtgebiet unterwegs sind, müssen auch die Interessen des Straßenverkehrs und der Fußgänger mit unter einen Hut gebracht werden. Aber: “Wir wollen mit den Fahrradfahrern in einen dauerhaften Dialog treten”, so der OB. Einzige Voraussetzung: Die Kritik sollte konstruktiv und die Verbesserungsvorschläge sollten möglichst konkret sein.

Zu finden ist das Kontaktformular hier.