Stadt Bayreuth

11.09.2009

Ranking bestärkt Universität Bayreuth

Vergleich der Fördergelder zeigt: Die Profilbildung führt zum Erfolg

Das neueste Förder-Ranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), das jetzt in Berlin vorgestellt wurde, stellt der Universität Bayreuth ein hervorragendes Zeugnis aus: Bayreuth gehört zu der Reihe von Universitätsstandorten, an denen Profilbildung erfolgreich betrieben wird.

Luftbild Uni Bayreuth: Foto: Universität Bayreuth

Das DFG-Ranking, das die Vergabe von Fördermitteln im Zeitraum 2005 bis 2007 auswertet, spiegelt laut einer Pressemitteilung der Universität Bayreuth den Wettbewerb der Hochschulen wider, in dem eine nachhaltige Konzentration auf fachliche Schwerpunkte neue Chancen eröffnet.

Das DFG-Förder-Ranking enthält für ausgewählte Forschungsfelder detaillierte Auswertungen, an denen sich die gelungene Profilbildung auch kleinerer Hochschulen ablesen lässt. Das gilt nicht zuletzt für die Universität Bayreuth: In den Naturwissenschaften rangiert sie nach Angaben der Uni-Pressestelle im DFG-Förder-Ranking auf vorderen Plätzen. Spitzenreiter ist sie im Bereich der Polymerforschung. Hier lässt sie mit ihren DFG-Bewilligungen in den Jahren 2005 bis 2007 alle anderen deutschen Universitäten mit deutlichem Abstand hinter sich, die Universitäten in Freiburg und Mainz folgen auf dem zweiten und dritten Platz.

Im Bereich „Statistische Physik und Nichtlineare Dynamik“ kann die Universität Bayreuth – gemeinsam mit der Humboldt-Universität Berlin und der Universität Stuttgart – einen ausgezeichneten dritten Platz vorweisen. Ein großer Erfolg der Bayreuther Afrikaforschung ist die Platzierung im geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschungsfeld „Außereuropäische Sprachen und Kulturen, Sozial- und Kulturanthropologie, Judaistik und Religionswissenschaften“. Hier erreicht Bayreuth unter allen Hochschulstandorten den dritten Platz hinter der Universität Köln und der FU Berlin.

Pressemitteilung der Universität Bayreuth zum DFG-Ranking >>

www.uni-bayreuth.de