Stadt Bayreuth

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05.02.2009

Regionaler Schulterschluss

Die Oberbürgermeister Bayreuths, Hofs, und Kulmbachs verständigen sich auf gemeinsames Vorgehen beim Thema Schlachthöfe

Die drei Städte Kulmbach, Hof und Bayreuth werden bei der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Genussregion Oberfranken und der Konkurrenzfähigkeit der Schlachthöfe in Bayreuth, Hof und Kulmbach an einem Strang ziehen. Dies ist das Ergebnis eines Gesprächs der Oberbürgermeister von Bayreuth, Hof und Kulmbach, Dr. Michael Hohl, Dr. Harald Fichtner und Henry Schramm.

Die drei Stadtoberhäupter haben sich bei dem Treffen, das in vertrauensvoller und konstruktiver Atmosphäre verlief, darauf verständigt, dass der vorhandene Bestand des Kulmbacher Schlachthofes erneuert werden soll, ohne dass dabei Schlachtkapazitäten ausgebaut werden. Das hohe Investitionsvolumen des Kulmbacher Projektes resultiert nach Angaben der drei Oberbürgermeister vornehmlich aus dem geplanten Aufbau von Forschungseinrichtungen in Sachen Lebensmittelsicherheit in Zusammenarbeit mit dem in Kulmbach ansässigen Max-Rubner-Institut.

Der Aufbau dieser Forschungskapazitäten am Standort Kulmbach wird sowohl von Hofs Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner als auch von seinem Bayreuther Amtskollegen Dr. Michael Hohl ausdrücklich begrüßt.

Die drei Stadtoberhäupter haben bei ihrem Zusammentreffen eine enge Zusammenarbeit bei diesem Themenbereich vereinbart. Zur Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit der kommunalen Schlachthöfe in Bayreuth und Hof fordern Dr. Fichtner und Dr. Hohl für die notwendigen Investitionen in die dortigen Betriebe die gleiche staatliche Förderung, wie sie für das Kulmbacher Projekt in Aussicht gestellt wurde.