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16.08.2013

Rückenwind für die Sanierung der Bayreuther Synagoge

Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner übergibt 50.000 Euro-Spende an den Förderverein Synagoge Bayreuth e.V.

<strong>Die Regionalbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayern, Dr. Dorothea Greiner, hat an den Förderverein Synagoge Bayreuth eine Spende in Höhe von 50.000 Euro überreicht.

Die barocke Synagoge in Nachbarschaft des Markgräflichen Opernhauses gilt als national bedeutsames Baudenkmal und ist derzeit Gegenstand umfangreicher Sanierungsbemühungen. Für den Förderverein nahmen die Vorstandsmitglieder Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe, Regierungspräsident Wilhelm Wenning und der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde Bayreuth, Felix Gothart, die Spende entgegen.

Nach dem Neubau der Mikwe, einem rituellen Tauchbad, steht für die Israelitische Kultusgemeinde Bayreuth nun die Sanierung der Synagoge selbst ganz oben auf der Prioritätenliste. Die Nutzung der Mikwe ist zwar schon freigegeben, allerdings wartet das Tauchbad noch auf Regen, der die Mikwe speisen soll. Zusätzlich wird sie außerdem mit Grundwasser versorgt, weshalb sich die Bayreuther Synagoge über das reinste Mikwewasser Europas freuen kann.

Freuten sich über die finanzielle Unterstützung für die Sanierung der Bayreuther Synagoge (von links): Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe, Regionabischöfin Dr. Dorothea Greiner, der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde Felix Gothart, Bundestagsabgeordneter Hartmut Koschyk und Regierungspräsident Wilhelm Wenning.

Freuten sich über die finanzielle Unterstützung für die Sanierung der Bayreuther Synagoge (von links): Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe, Regionabischöfin Dr. Dorothea Greiner, der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde Felix Gothart, Bundestagsabgeordneter Hartmut Koschyk und Regierungspräsident Wilhelm Wenning.