Willkommen in der Festspiel- und Universitätsstadt Bayreuth (barrierefreie Version)
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Kernidee
Der „Neue Park“
Anders als in den früheren Bewerbungen wird vorgeschlagen, einen neuen Park anzulegen, der neben landschaftlich und ökologisch geprägten Flächen im Auenbereich auch intensiv
gestaltete Bereiche umfasst, die die Aktions- und Erholungsangebote der Stadt optimal ergänzen.
Folgende Kernideen liegen der erneuten Bewerbung der Stadt Bayreuth zu Grunde:
- Anlage eines neuen Parks als Brückenschlag zwischen historischer Innenstadt, Hofgarten und Eremitage
- Anbindungen an die Innenstadt durch Grünverbindungen am Roten Main und entlang des Mühlkanals sowie Vernetzung mit den umliegenden Quartieren
- Gleichzeitig entsteht ein thematischer Brückenschlag: die neue Parkgestaltung bezieht sich auf die gartenkünstlerische Tradition Bayreuths und bildet einen zeitgenössischen
Beitrag zum kulturellen „Gesamtkunstwerk“ Bayreuth
- Wilhelmine von Bayreuth wird zur Leitfigur und „Gastgeberin“; ihre Geschichte und Visionen bilden die thematische Klammer der Schau; der Bezug auf die herausragenden
künstlerischen, kulturellen und gartenarchitektonischen Traditionen ist das entscheidende Alleinstellungsmerkmal gegenüber bisherigen bayerischen
Gartenschauen
- Die Gartenschau ist ein hervorragendes Instrument des Stadtmar-
ketings: Präsentation Bayreuths als Kulturstadt über die berühmten Wagner-Festspiele hinaus
- Anlage eines extensiven „Auenparks“ auf den potentiellen Überschwem-
mungsbereichen als Fortschreibung der bisherigen Gartenschaubewer-
bungen Bayreuths
- Auf hochwasserfreien Bereichen entsteht ein intensiv gestalteter „Generationenpark“ mit Aktions- und Erholungsangeboten für alle Altersstufen; er ergänzt bisher fehlende
städtische und regionale Angebote und antwortet auf den anstehenden demographischen Wandel der Stadt (Grundlage: Zielsetzungen und Bedarfsanalysen aus der Neufassung des
Flächennutzungsplanes 2008 und des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK 2008)).
Abb.: "Neuer Park" als "Brückenschlag" zwischen Innenstadt mit Hofgarten und Eremitage
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