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Beispiel 1

Ein- oder Mehrfamilienhaus mit Versickerung, Zisterne und folgenden grundstücksspezifischen Flächen:
Beispiel-Grafik1. Dachflächen

D1 + D4 Teildachflächen des Einfamilienhauses:
Normaldach, anfallendes Niederschlagswasser wird in die Regenwasserkanalisation abgegeben.
Versiegelungsfaktor 1,0

D2 - Teildachfläche des Einfamilienhauses:
Normaldach, anfallendes Niederschlagswasser wird einer Zisterne (3 m³) mit Notüberlauf zur Kanalisation zugeleitet.
Versiegelungsfaktor 1,0

D3 - Teildachfläche des Einfamilienhauses:
Normaldach, anfallendes Niederschlagswasser wird im Garten versickert.
Keine Niederschlagswassergebühr fällig

D5 - Dachfläche des Carports:
Gründach, anfallendes Niederschlagswasser wird in die Kanalisation geleitet.
Versiegelungsfaktor 0,5


2. Befestigte Grundflächen

V1 - Weg zum Haus:
Teildurchlässig (eingeschränkt wasserdurchlässige Fläche, Pflaster mit 20 mm Sickerfugen), anfallendes Niederschlagswasser wird im angrenzenden Garten versickert.
Keine Niederschlagswassergebühr fällig

V2 - Auffahrt zum Carport:
Wasserundurchlässig (vollversiegelte Fläche, Beton), Niederschlagswasser wird in die Kanalisation abgeleitet.
Versiegelungsfaktor 1,0


3. Zisterne

Die Zisterne überschreitet das Mindestvolumen von 2 m³:
1 Zisterne mit 3 m³ Speichervolumen vorhanden, die nur im Garten genutzt wird.
Abzug der an die Zisterne angeschlossenen Fläche (D2):

10 m² pro 1 m³ Volumen bei Gartennutzung
hier 3 x 10 m² ergibt einen Abzug von 30 m²

Berechnung der Ansatzfläche:
  
Erfassungsblatt

Berechnung der jährlichen Niederschlagswassergebühr:

102 m² x 0,32 €/m² = 32,64 €/Jahr




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