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Skateranlage in der ehemaligen Schokoladenfabrik eröffnet

Nach langer Umbauphase kehrt wieder Leben in die Anlage ein

18.07.12

Jugendiche zeigen ihr Können bei der Eröffnung der SkateranlageRund acht Monate haben die Baumaßnahmen durch den Treuhänder für Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen der Stadt Bayreuth (TES) gedauert, nun erfolgt der Neustart für die Skateranlage in der ehemaligen Schokoladenfabrik in St. Georgen. Die Skateranlage haben Jugendliche selbst konzipiert und gebaut.

2008 musste das denkmalgeschützte Fabrik-Gebäude, das die Skater von der Skateanlage Schanz als Winterquartier nutzten, wegen Baufälligkeit geschlossen werden. Im September 2011 hatten dann die Arbeiten in dem zweigeschossigen Gebäude, das aus den Jahren 1909/10 stammt, begonnen. Im April dieses Jahres konnte man die Sanierungs- und Umbauarbeiten beenden.

Im Rahmen dieser Maßnahmen mussten zuerst das Gebäude entrümpelt und Abbrucharbeiten in Angriff genommen werden. Anschließend wurde eine neue Wand in die Skaterhalle eingezogen, außerdem trug man durch Ausmauerungen zur Stabilisierung des Gebäudes bei. Danach wurden die Türen und Fenster aufgewertet beziehungsweise erneuert. Die Deckenöffnung, die durch einen ehemaligen Aufzug entstanden war, wurde geschlossen.

Brandschutzverkleidungen und Feuerlöscher wurden ebenso wie eine neue Elektroinstallation einschließlich Beleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung, Hausalarmanlage und Fluchtwegbeschilderung angebracht. Darüber hinaus wurden die sanitären Einrichtungen wieder in Schuss gebracht.

Bei der Eröffnung der SkateranlageMit diesen brandschutztechnischen und statischen Maßnahmen im Wert von 195.000 Euro, die sich aus Geldern von Bund und Land, Zuschüssen der Stadt und Eigenleistungen der Vereine Horizonte und Schoko e. V. zusammensetzen, ist die Nutzung des Erdgeschosses mit der Skaterhalle und den dazugehörigen Nebenräumen wie Toiletten, Technik- und Lagerraum nun wieder gewährleistet. Das Obergeschoss der ehemaligen Schokoladenfabrik hingegen darf derzeit nicht genutzt werden.

Der Verein Schoko, der sich überwiegend aus Skatern zusammensetzt, hat in den vergangenen Wochen die Skaterhalle nach den Wünschen der jugendlichen Skater neu gestaltet und mit deren Hilfe ausgebaut. 2. Bürgermeister Thomas Ebersberger sprach von einer "unglaublichen ehrenamtlichen Arbeitsleistung der jugendlichen Skater". Damit kann das Kultur- und Sportzentrum „Schoko“ ab sofort seinen Betrieb aufnehmen. Die Jugendlichen zeigten noch am Abend der Eröffnung ihr Können auf den verschiedenen Skate-Elementen in der Halle.


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