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Bayreuth erinnert an Kammersängerin Maria Müller

Grabstein der 1958 verstorbenen Sopranistin auf dem Stadtfriedhof wieder aufgestellt

24.07.12

Maria MüllerDer Grabstein der Kammersängerin Maria Müller auf dem Bayreuther Stadtfriedhof ist an der gleichen Stelle, an der sich bis 2011 ihre Grabstätte befand, wieder aufgerichtet worden. Die Stadt entspricht damit einem vielfach geäußerten Wunsch von Freunden der Richard-Wagner-Festspiele sowie Verehrern des künstlerischen Werkes von Maria Müller.

Im November vergangenen Jahres hatte der Hauptausschuss des Stadtrats einen entsprechenden Beschluss gefasst, nachdem die Anfang 2011 erfolgte Auflassung des Grabes bei Festspielgästen auf Kritik gestoßen war. Müllers Grabstein erinnert nun als zentraler Ort der Erinnerung dauerhaft an die Verdienste der seinerzeit äußerst populären Kammersängerin, die 1958 in Bayreuth verstarb.

Der Aufstieg der 1898 im böhmischen Theresienstadt geborenen Tochter eines Bäckermeisters war kometenhaft. Über Prag und München landete sie bald in Berlin, Bayreuth und an der Metropolitan Opera in New York. Mehrere Jahre gastierte sie auch bei den Salzburger Festspielen. In den 1930er und 1940er Jahren sang Maria Müller bei ihren umjubelten Auftritten in Bayreuth die Elisabeth ("Tannhäuser), Elsa ("Lohengrin"), Sieglinde ("Walküre"), Eva ("Meistersinger"), Senta ("Der Fliegende Holländer") und Gutrune ("Götterdämmerung"). Sie reifte zur berühmtesten jugendlich-dramatischen Wagnersängerin ihrer Zeit heran. Letztmals sang sie in Bayreuth im Jahre 1944.

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