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Tipps zum Umgang mit der Biotonne

In den heißen Sommermonaten gehört das Sammelgefäß an einen schattigen Platz - Regelmäßige Reinigung hilft gegen üble Gerüche und Insekten

15.08.12

Organische Abfälle, die zum Beispiel beim Kochen anfallen, gehören in die Biotonne.Die getrennte Sammlung und Verwertung von Biomüll ist ein wichtiger Bestandteil des Bayreuther Abfallwirtschaftskonzeptes. Gerade zur Sommerzeit jedoch kann die Biomülltonne zur Quelle höchst unangenehmer Gerüche werden. Damit das nicht passieren kann, gibt der Stadtbauhof Tipps zum Umgang mit dem Sammelgefäß.

Biotonnen sollten möglichst an einem kühlen, schattigen Platz stehen. Gegenüber einem sonnigen Standort und einem Temperaturunterschied von 10 °C halbiert sich die Zersetzungsgeschwindigkeit mit den damit verbundenen negativen Folgen. Zum Aufsaugen der Flüssigkeit sollte man die Biotonne mit einer Schicht zerknülltem Zeitungspapier auslegen. Eierkartons oder Kartonschnippel eignen sich ebenfalls dafür. Das vermindert den Schimmelwuchs, die Tonne kann leichter und vollständig entleert werden. Um einer Verfestigung oder Verkrustung entgegenzuwirken, empfiehlt der Bauhof zudem zur besseren Durchlüftung und Geruchsverhinderung Baum-, Strauch- oder Heckenschnitt hinzuzufügen.

Bei der Befüllung der Biotonne sollte der organische Abfall in Zeitungspapier oder Küchenkrepp eingewickelt werden. Im Handel sind zudem Säcke aus Recyclingpapier zum Vorsortieren im Haushalt erhältlich. Plastiktüten sind hingegen - auch aus sogenannten biologisch abbaubaren Materialien - aus verfahrenstechnischen Gründen in keinem Fall zum Einwickeln des Biomülls geeignet.

Bauhof empfiehlt regelmäßige Reinigung

Allgemein gilt: Je trockener der Biomüll, desto weniger Geruchsprobleme im Sommer. Daher sollte man auch keine tropfnassen Bioabfälle in die Tonne geben, wie zum Beispiel nasse Filtertüten. Der Stadtbauhof rät, die Dinge einfach einige Zeit an der Luft trocknen lassen, auch das vermeidet Fäulnis und Gestank. Noch besser ist es natürlich, generell geruchsintensive und rasch faulende Materialien zu vermeiden.

Zur Verminderung der Maden, zum Trockenhalten der Tonne und zur Geruchsverbesserung eignet sich auch das schichtweise Einstreuen von gelöschtem Kalk oder Gesteinsmehl, weil es die Maden austrocknet.

Grundsätzlich rät der Bauhof dazu, die Tonne in der warmen Jahreszeit nach der Leerung regelmäßig von außen und von innen zu reinigen. Dazu sollte man sie zunächst zu etwa einem Drittel mit Wasser füllen und dabei darauf achten, dass alle Wände gleichmäßig benetzt werden, damit der anhaftende Schmutz aufweicht. Erst danach sollte man die Tonne mittels Waschbürste, Gartenschlauch oder Hochdruckreiniger säubern. Reinigungs- und Desinfektionsmittel sind unbedingt zur vermeiden, da sie die Wirkung der Mikroorganismen bei der späteren Kompostierung beeinträchtigen.

Nach jeder Tonnenleerung empfiehlt es sich, die verbliebene Restflüssigkeit mit Wasser auszuspülen und die Biotonne vor der neuen Befüllung gut austrocknen zu lassen. Hierzu noch ein Hinweis: Die Bayreuther Abfallwirtschaftssatzung verpflichtet alle Nutzer auch zur Reinigung der Tonne.

Wer diese einfachen Empfehlungen beachtet, erspart sich ohne große Mühe eine Menge Ärger und Belästigungen durch Geruch und Insekten.

   
 

Abfallberatung des Stadtbauhofs
Am Bauhof 5, 95445 Bayreuth
Tel.: (09 21) 25 18 44
Fax: (09 21) 25 18 15
E-Mail: stadtbauhof@stadt.bayreuth.de

www.abfallberatung.bayreuth.de

 
 
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