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Wilhelmine-von Bayreuth-Preis 2012 für Klaus Töpfer

Städtische Auszeichnung für den Gründungsdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies

16.11.12

Prof. Dr. Klaus TöpferDie Stadt Bayreuth hat den ehemaligen Bundesumweltminister Professor Dr. Klaus Töpfer mit dem "Wilhelmine-von-Bayreuth-Preis für Toleranz und Humanität in kultureller Vielfalt“ ausgezeichnet. Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe überreichte die seit 2008 jährlich vergebene Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde im Audimax der Universität Bayreuth. Die Laudatio auf Töpfer hielt der bekannte ZDF-Journalist und Moderator Dirk Steffens, bekannt durch die populäre TV-Wissenschaftssendung "Terra Xpress".

Töpfer ist der fünfte Preisträger, den der Stadtrat für diese städtische Auszeichnung aufgrund seines nachhaltigen Wirkens und seines großen Einsatzes als Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen wie auch als Gründungsdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies ausgewählt hat.

Der mit 10.000 Euro dotierte "Wilhelmine-von-Bayreuth-Preis für Toleranz und Humanität in kultureller Vielfalt" wurde erstmals 2008 vergeben und ist an Persönlichkeiten oder Gruppen gerichtet, die sich auf kulturellem, sozialem, politischem oder wissenschaftlichem Gebiet international um die kritische Reflektion gemeinsamer Wertvorstellungen und die interkulturelle Verständigung verdient gemacht haben. Die Preisträgerinnen und Preisträger waren bisher der Literaturnobelpreisträger Wole Soyinka (2008), der Dirigent Daniel Barenboim (2009), Prinz Hassan von Jordanien (2010) und die senegalesische Frauenrechtlerin Madjiguène Cissé (2011).

Wie auch in den Vorjahren fand die Preisverleihung im Rahmen des Bayreuther Zukunftsforums statt, das die Universität Bayreuth ebenfalls 2008 ins Leben gerufen hat. Das „Zukunftsforum: Wissenschaft – Kultur – Gesellschaft“ bringt Partner aus Kultur, Technik, Wirtschaft und Politik zusammen, um zukunftsträchtige Themen zu diskutieren und Lösungsansätze zu bieten.

   
 

Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth
Der Preis ist nach der Bayreuther Markgräfin Wilhelmine (1709 - 1758) benannt. Die Lieblingsschwester Friedrichs des Großen bescherte Bayreuth ein Ensemble von Gebäuden und Parks, das europaweit einzigartig ist und aus dem das Markgräfliche Opernhaus besonders hervorsticht. Der barocke Prachtbau wurde im Juni dieses Jahres von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhoben. 1731 wurde Wilhelmine mit dem Erbprinzen Friedrich von Bayreuth verheiratet.

Die Markgräfin widmete sich intensiv der Kunst und schuf sich einen Musenhof, der europaweit ausstrahlte und die bedeutendsten Kunstschaffenden ihrer Zeit in Bayreuth versammelte. Wilhelmine starb am 14. Oktober 1758 im Neuen Schloss in Bayreuth und wurde in der Schlosskirche beigesetzt.

 
 
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