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Schülerlotsen - ein Stück Sicherheit für den Schulweg

Neuer Übergang an der Montessori-Schule in der Wilhelm-von-Diez-Straße eingerichtet

18.11.13

Täglich besuchen etwa 180 Schüler die private Montessori-Schule Bayreuth. Viele davon kommen mit der Bahn oder mit dem Bus und müssen auf ihrem Schulweg die in den Morgenstunden vielbefahrene Wilhelm-von-Diez-Straße überqueren – ein oft gefährliches Unterfangen, wie die Schulleitung immer wieder feststellen musste. Auf Initiative von Schulleiterin Tina Weigel wurden in vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit dem Straßenverkehrsamt der Stadt Bayreuth und dem Verkehrserzieher der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt, Robert Pensel, Schülerlotsen ausgebildet, die seit kurzem für eine sichere Überquerung der Fahrbahn unmittelbar vor der Schule sorgen.

Zu Beginn des Schuljahres 2013/2014 fanden sich aus dem Kreis der Schüler acht Interessierte für die Schülerlotsen-Ausbildung. Sie wurden von Robert Pensel intensiv in ihre neue Arbeit eingewiesen. Nach erfolgreich absolvierter Prüfung verrichten die Schülerlotsen nun seit Anfang November jeden Morgen von 7.15 Uhr bis 7.45 Uhr und nach Schulende ihren ehrenamtlichen Dienst und schützen ihre Mitschüler und Mitschülerinnen vor den täglichen Gefahren des Straßenverkehrs. Rund 80 Kinder können nun mit einem sicheren Gefühl die Straße zu ihrer Schule überqueren.

"Die Schülerlotsen werden am Ende des Jahres auf jeden Fall eine Anerkennung von der Schule erhalten", so Tina Weigel. Und auch die Stadt Bayreuth dankt allen Schülerlotsen und Schulweghelfern jedes Jahr mit einem Empfang im Rathaus für ihr ehrenamtliches Engagement.

Schülerlotsen - ein großer Sicherheitsgewinn

Der Einsatz der Schülerlotsen an der Montessori-Schule ist ein großer Sicherheitsgewinn, diese Meinung vertritt auch das Straßenverkehrsamt der Stadt, ist doch an den von Schülerlotsen und Schulweghelfern gesicherten Übergängen noch kein einziger Schulweg-Unfall passiert.

Damit dies – gerade bei der Montessori-Schule - auch so bleibt, sind vor allem die Eltern aufgerufen, die Mitschüler ihrer Kinder beim Holen und Bringen nicht unnötig zu gefährden. Sowohl die Schulleitung, als auch Polizei und Straßenverkehrsamt appellieren daher an die Eltern, ihre Kinder nicht bis vor das Schultor zu fahren, da dies oft zu unübersichtlichen Situationen am neuen Schülerlotsen-Übergang führt. Die Kinder an der Wilhelm-Pitz-Straße oder am Bahnhof aussteigen zu lassen, ist für alle Beteiligten die wesentlich sicherere Variante.

Wer sich für den Dienst als Schülerlotse interessiert, sollte mindestens 13 Jahre alt sein. Über die persönliche Eignung entscheidet die Schule, die Eltern müssen dem Dienst als Schülerlotse zustimmen und außerdem ist eine Ausbildung und Einweisung durch die Polizei erforderlich. Schülerlotsen sollten verantwortungsbewusst, gewissenhaft und zuverlässig, pünktlich und höflich sowie hilfsbereit sein.

Schulwegdienste werden dort eingesetzt, wo mehrere Kinder auf dem Schulweg regelmäßig die Fahrbahn überqueren. Durch ihre Zeichen verdeutlichen die Schülerlotsen den Vorrang der Kinder an Schülerlotsenübergängen und an der Fußgängerampel. An anderen Stellen geben sie den Fahrzeugführern einen Hinweis auf die besondere Sorgfaltspflicht gegenüber Kindern. Schülerlotsen haben keine polizeilichen Befugnisse und dürfen den Verkehr nicht regeln. Sie sollen Kinder vom unachtsamen Überschreiten der Fahrbahn abhalten, sie am Fahrbahnrand zum gemeinsamen Überqueren der Fahrbahn sammeln und so Kinder sicher zu ihrer Schule lotsen.

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