Stadt Bayreuth

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27.04.2010

Vortragsreihe zum Tag gegen den Lärm

Wir haben uns an ihn gewöhnt, wir sind täglich von ihm umgeben, wir nehmen ihn oft gar nicht mehr wahr, aber er beeinflusst uns unbewusst, erhöht unseren Stresspegel und belastet unsere Gesundheit: Vom Lärm ist die Rede, den der alljährlich stattfindende „Internationale Tag gegen den Lärm“ ins öffentliche Bewusstsein rückt. Die Volkshochschule Bayreuth widmet dieser Thematik in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Bildungswerk und dem Forum Kulturpädagogik Ende April gleich drei Vortragsveranstaltungen.

Während am vergangenen Samstag, 24. April, das Hörerlebnis mit der Klangschalentherapeutin Annemarie Rauch-Jena im Vordergrund stand, geht es am Mittwoch, 28. April, um 15 Uhr, um die medizinische Seite des Lärms: „Lauter Lärm – Wenn man zu viel um die Ohren hat“ ist ein Vortrag überschrieben, der im Historischen Sitzungssaal des Kunstmuseums stattfindet. Die Phoniaterin und Privatdozentin Dr. Maria Schuster informiert darüber, was es für unsere Ohren heißt, wenn sie zu viel Lärm ausgesetzt sind.

Abgeschlossen wird die kleine Reihe am Donnerstag, 29. April, um 20 Uhr, mit einem weiteren Vortrag des Evangelischen Bildungswerks, der den Titel „Achtsam werden“ trägt. Diplom-Psychologin Roberta Thiele empfiehlt diesen Imperativ als Gegenmittel gegen den „inneren Lärm“, der entsteht, wenn wir durch kreisende Gedanken an Zurückliegendes die Wachheit für den gegenwärtigen Moment verlieren. Der Vortrag findet im Historischen Sitzungssaal des Kunstmuseums, Maximilianstraße 33, statt.

Weitere Informationen zum Thema gibt’s auch im Internet unter www.tag-gegen-laerm.de