Stadt Bayreuth

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18.12.2008

Weitergabe von Adressdaten

Stadt Bayreuth weist auf die Möglichkeit einer Datenübermittlungssperre hin

Mit Blick auf die Bundestagswahl am 27. September 2009 weist das Rathaus darauf hin, dass die Meldebehörde der Stadt Parteien und Wählergruppen in den sechs der Wahl vorangehenden Monaten – also frühestens ab dem 27. März kommenden Jahres – Auskünfte aus dem Melderegister über Vor- und Familiennamen sowie Anschriften von Wahlberechtigten erteilen darf. Es besteht aber die Möglichkeit, der Weitergabe dieser Daten durch eine Übermittlungssperre zu widersprechen.

Wer also nicht möchte, dass seine Adressdaten politischen Parteien und Wählergruppen für Zwecke der Wahlwerbung zur Verfügung gestellt werden, der sollte dies umgehend schriftlich dem Einwohner- und Wahlamt der Stadt Bayreuth im Neuen Rathaus, Luitpoldplatz 13, 95444 Bayreuth, mitteilen. Eine Begründung ist nicht notwendig. Nach Eingang der Mitteilung wird dann in das Melderegister eine entsprechende Datenübermittlungssperre eingetragen. Ab diesem Zeitpunkt sind die Adressdaten dem Zugriff von Parteien und Wählergruppen entzogen.

Die Sperre bleibt auch für die Zukunft bestehen und wird erst gelöscht, wenn hierzu ein schriftlicher Auftrag eingeht.