Stadt Bayreuth

16.10.2009

Westflügel der Klinik Hohe Warte saniert

Für rund 15,2 Millionen Euro

Ein weiterer Pulusplunkt für das nordbayerische Gesundheitszentrum Bayreuth: Die Klinikum Bayreuth GmbH präsentierte jetzt nach zweijähriger Bauzeit den sanierten Westflügel der Betriebsstätte Klinik Hohe Warte.

In die komplette Sanierung, über drei Ebenen, wurden 15,2 Millionen Euro investiert. Der Freistaat Bayern hat sich an den Umbauarbeiten mit zwölf Millionen Euro beteiligt. Auf einer Fläche von 5.000 Quadratmetern sind sechs Stationen entstanden, die über die derzeit modernste Krankenhausausstattung mit speziellen behindertengerechten Installationen verfügen. Die Stationen werden vorwiegend durch die Patienten der Kliniken für Querschnitt und Orthopädie belegt.

Klinik Hohe Warte

An der offiziellen Eröffnung nahmen auch Staatssekretärin Melanie Huml vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit sowie Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl, derzeit stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Bayreuth GmbH, teil. Geschäftsführer Roland Ranftl und Privatdozent Dr. Frank Rainer Abel, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Klinik für Querschnitt, präsentierten bei einer Besichtigung den neu sanierten Westflügel der Klinik.

Die 1947 in Betrieb gegangene Klinik Hohe Warte wurde in den letzten Jahrzehnten abschnittsweise erweitert und saniert. Im Westflügel der Klinik sind für insgesamt 109 Patientenbetten neue Räumlichkeiten entstanden, die sich auf fünf Einbett-, 34 Zweibett-, zehn Dreibettzimmer sowie sechs Überwachungsbetten, eine so genannte Intermediate- Care-Unit, aufteilen. Alle Zimmer verfügen über eine eigene behindertengerechte Nasszelle mit Dusche, Toilette und Waschbecken. Die Notrufeinrichtungen und Kommunikationstechniken sind nach dem aktuellsten Stand der Krankenhaustechnik verwirklicht. Alle Patientenzimmer sind zur Süd- bzw. Westseite ausgerichtet und eröffnen einen weiten Blick über Bayreuth, zum Fichtelgebirge, den Rauhen Kulm bis hin zu den Bergen der Fränkischen Schweiz.

Weitere Informationen zum Thema unter

www.hohe-warte-bayreuth.de

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