Stadt Bayreuth

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16.10.2006

Ziel: Zügige Verwertung

BIMA-Vorstandssprecher Dr. Schroeder-Hohenwarth, Oberbürgermeister Dr. Hohl und MdB Hartmut Koschyk waren sich in dem Ziel einig, die weiteren Verwertungsschritte zügig und im Einvernehmen anzugehen. Die Stadt sei nunmehr am Zuge zu klären, was sie planerisch auf dem freiwerdenden Areal wolle und gegebenenfalls die dementsprechenden planungsrechtlichen Weichen zu stellen. Nach Angaben von Dr. Schroeder-Hohenwarth könnten die verbliebenen Kasernenflächen voraussichtlich im Herbst kommenden Jahres in die Veräußerung gehen. Erste kleinere Teilflächen sind bereits ausgeschrieben.

Für die Stadt, so OB Dr. Hohl, stehe derzeit eine Verwertungsoption aus dem Logistikbereich im Vordergrund, der von der hervorragenden Verkehrsanbindung der Markgrafenkaserne besonders profitieren würde. OB Dr. Hohl und MdB Koschyk verwiesen gegenüber ihrem BIMA-Gesprächspartner auch auf die Signalwirkung, die ein solches “Leuchtturmprojekt” für den gesamten oberfränkischen Wirtschaftsraum haben könnte.

Gute Nachrichten hatte der BIMA-Vorstandssprecher bezüglich der Altlastensituation auf dem Kasernengelände im Gepäck. Nach den jetzt vorliegenden Erkenntnissen zeichneten sich hier keine Probleme ab, die einer zügigen Verwertung entgegenstünden.