Stadt Bayreuth

IM FOKUS


29.11.2018

Preisträgerarbeiten in Bayreuth zu sehen

JugendKunstTriennale: Prämierte Arbeiten ab 5. Dezember im RW21 – Mit dabei sind auch Bayreuther Preisträger

Die Preisträgerarbeiten der diesjährigen JugendKunstTriennale des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes sind jetzt auch in Bayreuth zu sehen. Die Ausstellung wird am Mittwoch, 5. Dezember, um 18.30 Uhr, im RW21 eröffnet.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 9. JugendKunstTriennale des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes machten es auch dieses Jahr der namhaften Jury nicht leicht, aus allen eingereichten Arbeiten die besten Exponate auszuwählen. Insgesamt 229 junge Künstlerinnen und Künstler im Alter von 14 bis 25 Jahren reichten ihre Wettbewerbsbeiträge ein. Von Malerei, Zeichnungen, Plastiken und Fotografie bis hin zu Installationen, Designobjekten oder Textilarbeiten reicht das breite Spektrum an vielfältigen Arbeiten mit erstaunlich hohem Niveau. Der Kreativität der jungen Künstlerinnen und Künstler waren keine Grenzen gesetzt, da kein Thema vorgeben war.

Plattform für Nachwuchskünstler

Die Ausstellung im RW21 zeigt unter anderem die Bayreuther Preisträger Miguel Hensch (Hauptpreis) sowie Alexandra Chojnacki, Felix Lorenz, Melanie Schwarzinger, Marie Sparrer und Anna Vogelsberg (Anerkennungspreise). Sie steht allen interessierten Besucherinnen und Besuchern vom 6. bis 20 Dezember kostenlos während der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek (Dienstag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr, Samstag von 10 bis 15 Uhr) offen.

Die JugendKunstTriennale ist Teil des Programms „Junge Kunst – Nachwuchsgewinnung und Nachwuchsförderung“ des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes und findet alle drei Jahre statt. Die Triennale dient als ideale Präsentationsplattform für Nachwuchskünstlerinnen und –künstler.

"Libelle" von Felix Lorenz. | Foto: marcografie
"Libelle" von Felix Lorenz. | Foto: marcografie
Arbeit von Marie Sparrer. | Foto: marcografie
Arbeit von Marie Sparrer. | Foto: marcografie
Arbeit von Melanie Schwarzinger. | Foto: marcografie
Arbeit von Melanie Schwarzinger. | Foto: marcografie