Wie man sich ernährt, wie man sich fortbewegt, wie man heizt – all das hinterlässt einen CO2-Abdruck. Wer also Kohlenstoffdioxid sparen möchte, sollte wissen, wie viel CO2 er im Jahr verursacht. Deswegen ist es sinnvoll, in der ersten Aufgabe der an diesem Aschermittwoch startenden CO2-Challenge der Klimaschutzmanagements von Stadt und Landkreis Bayreuth seinen CO2-Abdruck zu ermitteln.
Der eigene CO2-Abdruck lässt sich sehr genau mit dem CO2-Rechner des Umweltbundesamtes bestimmen. Mit Angaben zum Wohnen, Stromverbrauch, Mobilität, Reisegewohnheiten, Ernährung und sonstigen Konsumgewohnheiten kann jeder ermitteln, wie viel Kohlenstoffdioxid er im Jahr verursacht, und mit dem deutschen Durchschnitt vergleichen. Dieser lag 2025 laut Umweltbundesamt bei 10,4 Tonnen pro Kopf und Jahr.
Mit der neuen CO2-Challenge für die Fastenzeit richten sich vom 18. Februar bis zum 4. März die Klimaschutzmanagements in der Metropolregion Nürnberg an Privathaushalte und Schulen. Mit dabei sind auch die Teams der Klimaschutzmanagements des Landkreises und der Stadt Bayreuth.
Ab Aschermittwoch kann man sich vierzehn Tage lang täglich einer kleinen Aufgabe zum Energie- oder Ressourcensparen stellen, um auf spielerische Art und mit Humor eigene Gewohnheiten in einem neuen Licht zu sehen. Weitere Informationen zur CO2-Challenge gibt es hier.

