Am Dienstag bleibt der Bildschirm schwarz

Am Montag das Auto stehen lassen, am Dienstag aufs Fernsehen verzichten – die CO2-Challenge 2026 birgt zum Ende der ersten Woche des Klimafastens ihre Herausforderungen. Denn wie oben angedeutet, lautet die Aufgabe am 24. Februar, einen Tag lang auf Videos, Serien und generell das Fernsehen zu verzichten.

Allerdings ist kein kompletter Verzicht auf digitale Techniken notwendig, um das Klima zu schonen. Wer seine Lieblingsserie oder einen Film anschauen möchte, kann beim Streaming statt des Großbildfernsehers aber auch einmal Tablet, Laptop oder das Mobiltelefon nutzen. Es muss auch nicht immer im hochauflösenden 4K- oder 8K-Modus geguckt werden, oft genügt geringere Auflösung. Auch das Abschalten der Autoplayfunktion spart Strom. Verbindungen über WLAN sowie kabelgebundene Internetverbindungen sind im Vorteil. Bei Musik-Apps wie Spotify hilft es, die Lieblingsmusik herunterzuladen, anstatt jedes Mal zu streamen. Mehr Informationen zum CO2-Fußabdruck durch das Streamen gibt es unter www.streaming-co2-rechner.ch.

Mit der neuen CO2-Challenge für die Fastenzeit richten sich vom 18. Februar bis zum 4. März die Klimaschutzmanagements in der Metropolregion Nürnberg an Privathaushalte und Schulen. Mit dabei sind auch die Teams der Klimaschutzmanagements des Landkreises und der Stadt Bayreuth.

Seit Aschermittwoch kann man sich vierzehn Tage lang täglich einer kleinen Aufgabe zum Energie- oder Ressourcensparen stellen, um auf spielerische Art und mit Humor eigene Gewohnheiten in einem neuen Licht zu sehen. Weitere Informationen zur CO2-Challenge gibt es hier.