Am Sonntag ein „Fest für die Sinne“

Am Sonntag, 18. Oktober, findet von 10 bis 17 Uhr im Internationalen Jugendkulturzentrum (ZENTRUM), Äußere Badstraße 7 a, eine weitere Auflage des beliebten Familienerlebnistags „Ein Fest für die Sinne“ statt. Familien aus der Stadt Bayreuth und dem Umland können sich wieder auf einen bunten Strauß von verschiedenen Angeboten freuen.

Ein Mädchen hält einen bunten Fallschirm fest. | Foto: Stadt Bayreuth

Die Besucherinnen und Besucher des Familienfestes können an verschiedenen Mitmachstationen aktiv eigene Fähigkeiten ausprobieren und Neues erleben. Kleine und große Gäste dürfen sich auf ganz besondere Art und Weise entfalten und kreativ betätigen, zum Beispiel beim Töpfern, beim Kreieren von wilden Kreaturen oder bei bunten Herbstbasteleien. Wer mag, rührt sich selbst Teig an und backt dann sein Stockbrot am Lagerfeuer.

Eintritt frei

Im Europasaal des ZENTRUM wird ein buntes Treiben beim Ausprobieren der verschiedensten Spielgeräte herrschen. Auch selbst zu jonglieren kann man hier mit verschiedenen Geräten unter Anleitung ausprobieren. Mit einer MS (Menschenstärke) kann eine Spielzeugeisenbahn in Bewegung gesetzt werden. Zwischendrin dürfen sich Kinder und Eltern bei einer kleinen Yoga-Einheit entspannen. Auch Klang-Schwingungen selbst zu erleben kann spannend sein. Diese und viele weitere Aktivitäten laden Groß und Klein ein, Neues auszuprobieren, miteinander viel Spaß zu haben und mit den eigenen Sinnen zu experimentieren.

Der Eintritt ist frei. Snacks und Getränke gibt es zu familienfreundlichen Preisen.

Die Veranstalter: Veranstalter des Festes für die Sinne sind das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Bayreuth in Kooperation mit dem Blindenbund, dem Brandenburger Kulturstadl, der BRK Bereitschaft Mistelgau, dem DLRG Kreisverband Bayreuth, dem Familienbündnis Bayreuth, dem Kommunalen Jugendzentrum, der Lernwerkstatt im Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte, dem Verein MamaMia – Kinder- und Elternzentrum Bayreuth, der Initiative Yoga mit Babsi, dem Stadtjugendring und dem Verein „Wundersam anders“.