
Das Kunstmuseum Bayreuth, Maximilianstraße 33, bietet am Freitag, 13. März, um 14.30 Uhr, eine barrierefreie Führung durch die Ausstellung „AugenZeugen mit Stift und Kamera – Max Beckmann Armand Besch“ im Alten Rathaus an. Sie findet mit simultaner Übersetzung in deutscher Gebärdensprache statt.
Das Kunstmuseum zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass das Gebäude barrierefrei ist. Menschen mit einer Beeinträchtigung können barrierefrei die Ausstellungen besuchen und durch das Gebäude gehen. Das Museum hat sich zum Ziel gesetzt, auch Menschen für die Ausstellungen und die gezeigte Kunst zu begeistern, die beispielsweise eine Hör-Beeinträchtigung haben. Für sie laden Philipp Schramm (M.A.) und Thomas Zeidler am 13. März zu einer barrierefreien Führung für Hörende und Nichthörende ein. Der Kunsthistoriker Philipp Schramm hat sich intensiv mit dem Künstler Max Beckmann, seinen Arbeiten wie auch mit dem Fotografen Armand Besch und dessen Fotografien beschäftigt. In seiner Führung durch die Ausstellung geht er auf einzelne Arbeiten ein. Parallel dazu „übersetzt“ Thomas Zeidler die Ausführungen in deutsche Gebärdensprache. Thomas Zeidler ist seinerseits Lehrer für die deutsche Gebärdensprache.
Die Führung kostet 5 Euro und kann direkt an der Kasse des Kunstmuseums bezahlt werden. Weitere Führungen durch die Ausstellung „AugenZeugen mit Stift und Kamera – Max Beckmann und Armand Besch“ sowie Informationen zum Begleitprogramm finden sich auf der Website des Kunstmuseums Bayreuth unter www.kunstmuseum-bayreuth.de.
