Fünf Kleidungsstücke im Monat, 60 Kleidungsstücke im Jahr – so viele Hemden und Hosen, Blusen und Shirts und Jacken kauft jeder Deutsche im Jahr. Klar, dass dabei CO2 entsteht. Und so lautet an Tag zwölf der CO2-Challenge, achtsamer und sparsamer mit seiner Kleidung umzugehen. Denn Herstellung und Transport eines jeden Kleidungsstücks vergrößert den CO2-Fußabdruck ganz gewaltig. Eine Jeans beispielsweise sorgt für 24 Kilogramm CO2 während ihrer Fertigung. Folglich ist das Einspar-Potenzial an Kohlendioxid enorm, wenn man Second-Hand-Kleidung konsumiert.
Wer etwas kaufen möchte, sollte sich für umweltverträglich hergestellte Produkte entscheiden. Deren Materialien sind meist hochwertiger und halten dadurch länger. Folglich können sich die Kundinnen und Kunden auch länger darüber freuen. Auf Second-Hand-Plattformen finden auch öfter neue Kleidungsstücke. Oder man besucht einen Flohmarkt beziehungsweise Second-Hand-Basar in seiner Nähe.
Mit der neuen CO2-Challenge für die Fastenzeit richten sich vom 18. Februar bis zum 4. März die Klimaschutzmanagements in der Metropolregion Nürnberg an Privathaushalte und Schulen. Mit dabei sind auch die Teams der Klimaschutzmanagements des Landkreises und der Stadt Bayreuth.
Seit Aschermittwoch kann man sich vierzehn Tage lang täglich einer kleinen Aufgabe zum Energie- oder Ressourcensparen stellen, um auf spielerische Art und mit Humor eigene Gewohnheiten in einem neuen Licht zu sehen. Weitere Informationen zur CO2-Challenge gibt es hier.
